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Ein Bericht von Slave Romano.


Die Nippel sind die wohl sexuell erogensten Zonen am Sklavenkörper. Anders als bei einer Frau dienen Sklaven-Nippel aber nur der Verschönerung des Bodys und dem Vergnügen des Masters.

Ein erfahrener Sklave verfügt über kräftige, gut vorstehende Titten, die viel ertragen und an denen Klammern leicht zu befestigen sind. Die Nippel sind meistens die vom Master zuerst genutzten Zonen für Folterung, bevor andere härtere Praktiken zur Anwendung kommen. Sobald ein gut gebauter Sklave mit nacktem Oberkörper vor dem Master stehe und er die Handschellen befestigt durchzuckt ihn schon eine wohlige Vorfreude und kalter Schauder in Erwartung der ersten Berührungen an den Titten. Endlich! Der Meister nimmt die Nippel in die Zange und zwirbelt mit 2 Fingern stark dran herum. Der unendliche Schmerz der den Sklavenkörper dabei durchfährt lässt seinen Body zusammenzucken und er krümmt sich. Gleichzeitig durchströmt ihn Geilheit und Verlangen nach mehr. Das Gehirn reagiert auf den kräftigen Adrenalinausstoss und ihm  wird heiss und kalt gleichzeitig und der Wunsch, dass der Master seinen Körper geil findet und Anerkennung äussert. Das Zusammenquetschen der Nippel und das Befestigen der ersten Klammern löst den nächsten Schub Geilheit aus. „Nur mehr“ stöhnt der Sklave , sobald die Klammern fest sitzen. Der Schmerz ist noch nicht so stark dass er die Oberhand gewinnt und der Schwanz bleibt steif und erregt, was im Endstadium der Tittenfolter nicht unbedingt der Fall sein muss weil dann Gehirn und Körper zu sehr mit der Bekämpfung der Schmerzempfindungen beschäftigt sind. Die Titten sind der ideale Ansatzpunkt um von Schmerzen an anderen Körperteilen abzulenken, die als nächstes Behandlung bekommen. Sie dienen der Erweiterung der Schmerzgrenze und lassen einen Slave zu immer neuen, noch geileren Erlebnissen in der Hand eines erfahrenen Masters kommen. Nach 30  Minuten Klammern hat der Sklave allerdings meistens nur noch den Wunsch, dass sie endlich abgenommen werden und die Nippel eine Pause bekommen. Alle Gedanken konzentrieren sich auf dieses eine Bedürfnis.

Was bedeuten die Nippel für den Sklaven? Wie oben festgehalten: es sind die Zonen die von einem Master als erstes mit Folter belegt werden. An ihrem Zustand kann man auch gut erkennen, ob ein Sklave in regelmässiger Behandlung steht oder nur ein „Hobby-Sklave“ ist. Ein regelmässig genutzter Sklavenkörper zeigt grosse, gut ausgebildete Titten an welchen Klammern leicht zu befestigen sind. Eventuell sind sie auch zur Freude des Tops mit einem Piercing versehen, was die Spielmöglichkeiten erweitert. Es gibt jedoch viele Master, die frische Sklaven bevorzugen weil sie noch gut formbar und abzurichten sind. Diese sind leicht erkennbar an schlecht ausgebildeten, flachen Titten die keine gröbere Behandlung aushalten. Für den Master geht es somit bei diesem Frischling darum, möglichst rasch mit mehr oder weniger heftiger Behandlung mit Klammern,  Vakuum usw die Schmerzgrenzen des Sklaven zu erweitern. Die Nippelbehandlung hat auch grossen Einfluss auf die Leidensfähigkeit des Sklavenkörpers für andere Folterungen wie z.B. CBT und Nadeln. Es muss jedoch streng darauf geachtet werden, dass das Schmerzempfinden nicht abstumpft. Viele Master begrüssen es auch, wenn sich der Sklave am Anfang wehrt, wenn seine Titten zuerst behandelt werden, damit sie ihn mit ihrer überlegenen mentalen Kraft niederringen können.

Sind die Nippel des Sklavenkörpers erst einmal richtig schön ausgebildet lässt sich über ein Piercing nachdenken. Der Master sollte dabei unbedingt Einfluss nehmen, welche Art und Grösse von Percing durch die Sklaventitten gebohrt werden kann. Ein Master übernimmt dabei eine grosse Verantwortung über den Sklaven und sollte sich der Konsequenzen bewusst sein. Es ist daher wünschenswert, dass diese Kennzeichnung in beiderseitigem Einverständnis erfolgt damit der Sklave sein Piercing stolz zur Schau trägt.

Für einen guten Sklaven sollte es ein Vergnügen sein wenn ein Top an seinen Nippeln zu spielen beginnt. Er darf sich zwar sträuben wenn dies den Master antörnt, sonst sollte er diese, zu Beginn leichte Folterung, willig über sich ergehen lassen, in Erwartung von noch geileren Schmerz-Schüben durch seinen Körper wenn die Behandlung des Sklavenbodys weitergeht. Wenn am Schluss einer Session die Nippel leicht massiert oder sogar mit der Zunge geleckt werden verfliegt der Schmerz meistens sehr rasch und weicht erneuter Geilheit.

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