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Ein Erlebnisbericht von Sklave Martin (03.06)


galH-martinat004Am Samstag, dem 25.02.2006, war es soweit. Ich flog nach Zürich zu MasterMarc, um erstmalig in meinem Leben richtige Sklavenluft zu schnuppern. Bis dahin hatte ich eigentlich immer nur abendfüllende Sessions in denen die Action im Vordergrund stand. Diesmal sollte auch die Kopfsache nicht zu kurz kommen, denn ein wahres Sklavenleben spielt sich eben hauptsächlich auf dieser Ebene ab und ist für einen 24/7-Sklaven die eigentliche Motivation seiner gewählten Lebensform.

  • Wie werde ich die kommenden Tage erleben?
  • Welche bleibenden Eindrücke nehme ich mit nach Hause?
  • Ist es genau das, was ich mir vorstelle?

Es gibt so viele Fragen, die einen im Vorfeld beschäftigen…

Auf jeden Fall lief das Wochenende in der Schweiz anders als erwartet ab. Zwar begann es ganz formell mit der Entkleidung meiner Person und der anschließenden Musterung durch meinen Master. Bedingt durch meine sehr frühe Anreise – Ankunft 9h vormittags – konnte ich natürlich meinen Arsch vor der Abreise nicht entsprechend vorbereiten, sodass es gleich zu Beginn meines Besuchs auf Anweisung des Masters einer Nachspülung bedurfte. Ich zog mich also ins Badezimmer zurück und begann mit dem Reinigungsprozedere, welches gut zwei Stunden in Anspruch nahm.

Anschließend folgten abwechselnd Phasen von strikter Sklavenhaltung und Aussprachen in entspannter Atmosphäre. MasterMarc merkte wohl, dass ich ein sensibler und nachdenklicher Mensch bin und suchte daher auch das direkte Gespräch mit mir. Ich war überrascht, wie leicht es für mich war, zwischen diesen Phasen zu switchen. Es machte mir gar nichts aus, wenn das entspannte nebeneinanderliegen jäh von einer Anweisung unterbrochen wurde und ich mich zehn Sekunden später wieder auf allen vieren am Boden dahinkriechend wiederfand. Ja, es gefiel mir sogar sehr! Ich fühlte mich wie ein Hund, der sich kurz auf fast gleicher Augenhöhe wie sein Herrchen wähnte, nur um dann wieder seine ihm zugedachte Position zugewiesen zu bekommen. Da wird man sich dann schnell wieder bewusst, wer denn hier den Ton angibt. Und als Dreckstück fühlte ich mich sichtlich wohl!

Am Nachmittag gab es dann aber in mir einen kleinen psychischen Einbruch, als ich gefesselt am Bauch liegend im Bett ausharren musste und mir das Stahlhalsband gegen die Kehle drückte. Mein Vertrauensverhältnis zu MasterMarc war nach diesen paar Stunden Aufenthalt noch nicht entsprechend stark ausgeprägt. Dies führte zu einer leichten Panikreaktion, weil ich nicht wusste, ob er mir für mein Sicherheitsgefühl genug Aufmerksamkeit schenkt. Er befreite mich daraufhin aus meiner hilflosen Lage.

Später am Abend gingen wir mit Felix, einem guten Freund von MasterMarc in die Innenstadt, weil sie beide ein wenig im Nightlife von Zürich mitmischen wollten. Der Sklave im Schlepptau, verpackt in normalen Klamotten, darunter aber brav mit Keuschheitsgürtel und Plug versehen, damit er ständig daran erinnert wird, was er eigentlich ist. Die Jeans war normal geschnitten, also nicht besonders eng, was dazu führte, dass der Plug in meiner Fotze immer wieder rauszurutschen drohte. Aus diesem Grund legte ich meist eine Hand auf die Gesäßtasche, was vielleicht etwas blöd aussehen mochte, aber seinen Zweck erfüllte.

Zu später Stunde in einem Schwuppenlokal namens Pigalle, nach etlichen Drinks, wurde ich langsam etwas entspannter und ließ leger vor meinem Master die Jeans runter, sodass der CB3000 zum Vorschein kam. Irgendwie fühlte ich mich jetzt wie eine totale Sau. MasterMarc blieb die Sache natürlich nicht ganz unbemerkt und war davon ziemlich angetan. Ich war nämlich im Cranberries noch ziemlich verklemmt herumgestanden. Also kein Vergleich zu jetzt! Noch mehr Drinks folgten und mein Master musste schließlich pissen. Als braver und mittlerweile durch den Alkohol zusätzlich enthemmter Sklave ging ich an der Theke sitzend – MasterMarc ließ mich großzügigerweise wegen dem Plug auf dem Hocker sitzen – in die Knie und nuckelte an seinem Schwanz. Einfach geil, wenn man bedenkt, es handelte sich hier nicht ums Rage oder T&M, sondern um eine Schlagerbar 😉 So gegen zwei Uhr früh fuhren wir dann mit dem Taxi nachhause und ich durfte bei MasterMarc im Bett schlafen.

Am nächsten Morgen begrüßte ich meinen Herrn, wie es sich gehört, mit ausgiebigem Füsselecken. Danach ging es wieder ab ins Bad für eine gründliche Spülung. Sechzig Peitschenhiebe standen für heute Nachmittag an. Davor hatte ich eigentlich am meisten Angst, denn in dieser Hinsicht war ich noch ziemlich unerfahren. Ein Sklavenleben beinhaltet aber eben nicht nur Leck-, Fick und Blasdienste, sondern auch Leiden als Zeichen für die Verbundenheit mit dem Master. MasterMarc fixierte mich mit Händen und Kopf an einem zweigeteilten Brett. So konnte er sichergehen, dass der Sklave alle seine Hiebe in voller Stärke abbekommt und nicht ausweichen kann. Natürlich schmerzten die Hiebe, auch wenn er mir zu verstehen gab, dass anfangs keine richtig harten Schläge zu erwarten sind. Nach dreißig Hieben mit verschiedenen Peitschen und Gerten war dann Schluss. Die noch ausstehenden Schläge würden dann später drankommen.

Für Sonntag Abend hatte sich mein Master etwas besonderes einfallen lassen: Besuch eines Freundes zur gemeinsamen Benutzung meiner Löcher. Ich wurde angewiesen, am Boden knieend mit dem Arsch Richtung Couch-Sessel gewandt, auf das Erscheinen des Gastes zu warten. Mein Kopf war mit einer Ledermaske und einer Augenbinde verhüllt. Allein der Gedanke, dass ich zur Benützung an eine mir fremden Person zur Verfügung gestellt werde, ließ mich schon in Stimmung kommen. Ich liebte dieses Gefühl, auch wenn ich nicht wusste, ob der Typ mir zusagt oder nicht. Aber ich hatte ja nicht zu entscheiden!

Schließlich traf der Besuch ein und ich wandte mich anfangs mit vollem Engagement seinen Füssen zu. Die Zeit schien langsam zu vergehen, denn ich leckte und leckte… Nach geraumer Zeit sagte ihm dann MasterMarc, er könne mich jederzeit benutzen. Ich durfte aufstehen und mich in Richtung Sling begeben. Innerlich wusste ich jetzt, dass die nächsten Stunden mir wahrscheinlich sehr entgegenkommen würden. Dildoplay und Fisten zählen ja auch zu meinen sexuellen Lieblingspraktiken. Und wirklich, ich konnte so richtig aufleben und präsentierte voller Stolz meine aufnahmefähige Arschfotze – einen Dauerplug zu tragen macht wirklich Sinn!

Nach intensiver Bearbeitung meines Lochs mit Dildos und Fäusten kehrten wir alle wieder zur Couch zurück, wo ich meine Maske abnehmen und mich ganz normal an der Konversation beteiligen durfte. Also wiederum war der Wechsel von der absoluten Sklavenposition zum normalen Gesprächspartner vollzogen worden. Mitten drin aber musste ich dann wieder als Dreckstück, MasterMarcs Bezeichnung für das Sklavenobjekt, ausgiebig herhalten. Hiermit klang auch der Abend aus und es folgte der letzte Tag meines Aufenthalts. Die Zeit verging ja auch wie im Fluge!

Es war ein sonniger Tag und als Gastgeber wollte er mir natürlich die schöne Stadt Zürich nicht vorenthalten. Ein Stadtbummel stand also auf dem Programm. Vorbei an Hauptbahnhof, Sternwarte, Sprüngli & Co. Nach unserer Rückkehr am Abend gab’s noch leckeres Hähnchen zum Essen.

Drecksau sein war danach wieder angesagt. Wohl zum Abschied durfte ich eine sehr sehr lange Zeit, wahrscheinlich mehr als ein, zwei Stunden, MasterMarcs Füße, Schwanz und Arsch mit meiner Zunge verwöhnen. Je länger ich leckte, desto mehr  kam die Drecksau in mir hervor. Es war geil ! Obwohl körperlich sehr anstrengend, versuchte ich mit der Zunge möglichst tief in die Arschritze einzudringen, um MasterMarc möglichst viel Freue zu bereiten.

Fehlte da nicht noch was? Ja, natürlich! Dreißig ausstehende Peitschenhiebe! Entweder hatte sie mein Herr vergessen oder er wollte sie mir nicht zumuten oder er hatte sie als krönenden Abschluss parat. Trotz meines innerlichen Unbehagens verstärkte sich zunehmend mein Verlangen nach diesen dreißig Schlägen. Ich wollte nämlich ein guter Sklave sein, der alles, auch heftige Schmerzen erträgt, um mit ein wenig innerlichem Stolz abreisen zu können. Als wir dann spätabends gemeinsam im Bett lagen, teilte ich ihm mit, was mir davor schon stundenlang durch den Kopf schwirrte. MasterMarc nahm es wohlwollend zur Kenntnis und legte seine Ausrüstung bereit. Ich sollte am Tag meiner Abreise in aller Früh noch heftig ausgepeitscht werden.

Es kam anders! Das Schicksal machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung, indem es MasterMarc mit heftigen Magenbeschwerden aufwachen ließ. Tja, man kann eben nicht alles im Leben voraussagen… Und so musste ich ohne meine heißersehnten Peitschenhiebe abreisen!

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