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Ein Erlebnisbericht von MasterMarc und Slave Stephan (09.05)



gal007-stephanH001[1]Am 5. April ist Sklave Stephan nach Zürich angereist. Auf dem Programm stand ein Test, bei welchem seine Eignung als permanenter Sklave geprüft wird. Seien wir ehrlich, die Testphase ist natürlich auch ein Test meiner Person von seiner Seite her. Das Tagebuch dieses Tests, der schon nach einer Woche endete, zeigt euch die Empfindungen und Gedanken des Masters. Auch der Sklave schildert seine Gedankengänge und Erlebnisse dieser Woche. Einige Bilder zeigen euch Momentaufnahmen des betreffenden Tages.  (Das Tagebuch des Sklaven folgt dem Tagebuch des Masters.)


Tagebuch des Masters

Noch 10 Tage

Noch ungefähr eine Woche, bis Stephan bei mir einrückt. Dies ist ja nicht mein erster Test eines Permanentsklaven, dennoch schwirren einem da immer wieder viele Gedanken im Kopf herum. In diesen Tagen haben wir nochmals intensiver telefoniert und länger gechattet. Die Nervosität vor so einem Open-End-Test, auch wenn es nicht mein erster längerer Test eines Sklaven darstellt, ist auch bei mir zu spüren. Ja, ich will wirklich über lange Zeit mit einem permanenten Sklaven, der als solches auch bei mir gehalten wird, leben. Mich erschreckt jedoch oftmals der Gedanke, dass ich zur zeit ja erst 30 Jahre alt bin. Was gibt es danach noch für Steigerungsmöglichkeiten? Wie kann ich die Sau in mein Leben integrieren, welches ja auch einen grossen Nicht-SM-Teil beinhaltet? Kann ich die Verantwortung für das Dreckstück wirklich umfassend tragen? Fragen über Fragen und ich muss ganz ehrlich sagen, ich trau es mir zu. Dennoch bin ich sehr über die Zweifel froh, denn diese sind es, die mir zeigen, dass ich nicht unüberlegt und einfach aus Triebhaftigkeit mich auf den Sklaven Stephan einlasse. Diese selbstkritische Haltung ist kein Zeichen von minderem Selbstbewusstsein sondern ein Zeichen der Ernsthaftigkeit und zeigt, dass ich mir der Tragweite meines Entscheides bewusst bin.

Was reizt mich am Sklaven Stephan? Stephan ist 19 Jahre alt und stammt aus dem Norden Deutschlands. Für einen 19jährigen Sklaven hat er schon viel Erfahrung. Er hat gemäss seinen Angaben auch schon ein halbes Jahr mit einem Master zusammengelegt. Dieser war ihm jedoch zu wenig konsequent. Zwischenzeitlich testete er noch einige andere Master. Diese Erfahrung ist es, die mir zeigt, dass Stephan wirklich sich der Tragweite seines Entscheides bewusst ist. Oft versuchte ich durch kritische Fragen, welche auch die langweiligen, mühsamen Seiten des Sklavendaseins zeigten, ihn zu Selbstzweifel an seiner Entscheidung zu treiben. Doch jedesmal bekam ich sehr selbstsichere Antworten, die mir zeigten, dass sich die Sau im Klaren ist, was dieser Entscheid für sie bedeutet. Das ist etwas, das mich sehr an Stephan reizt. Er weiss was er will und er entscheidet sich nicht aus einer Ausweglosigkeit oder aus Schwäche für sein Sklavendasein. Es ist eine Entscheidung aus Stärke, aus dem eigenen Bewusstsein seiner Bedürfnisse heraus. Viele Gespräche über die Vorstellung beider, bei welchen wir Zusammenleben, Haltung, Einstellung zum SM, persönliche Sicht einer Permanentversklavung, usw. thematisiert haben, zeigten mir, dass wir eine sehr ähnliche Vorstellung haben. Dass sich unsere Bedürfnisse weitgehendst ergänzen. Ok zugegeben, bisher ist das ganze Theorie was uns beide betrifft, aber bald werden wir sehen, ob es wirklich so ist. Jedenfalls bin ich sehr neugierig und freu mich auf den 5. April.

Was ist uns wichtig? Beiden ist auf Basis von Vertrauen und Ehrlichkeit die Konsequenz sehr wichtig. Es soll wirklich eine konsequente Versklavung werden. Wir sind uns beide bewusst, dass dies ein Prozess des Aufbau sein wird, aber es sollen von Anfang an klare Regeln geben. Stephan wird kein Besuch sein, bei dem man sich zuerst nur auf der menschlichen Ebene kennen lernt und Schritt für Schritt auf die Slave-Master-Ebene wechselt. Er ist von Anfang an ein Sklave, ohne Rechte und eigene Bestimmungsgewalt sein und er will dies von Beginn an auch spüren. Ich bin kein Master, der sein Standardprogramm abspuhlt, der schon vor Beginn einer Session ein Regiebuch aufgestellt hat. Ich entscheide situativ, weil ich ja auch auf den Sklaven eingehen will. Jeder Slave ist anders. Ich mach mir jetzt jedoch schon Gedanken darüber, wie genau ich den Slave halten will, welche Regeln schon von Anfang an gelten sollen, wie die ersten Stunden und Tage aussehen werden. Es vereinfacht mir die Aufgabe sehr, dass Stephan eine ähnliche Einstellung hat und das bei Nichtgebrauch Weggesperrt sein sucht.

Mein letztes “freies” Wochenende

Die letzte Woche ging sehr schnell vorbei. Zum einen war ich mit Arbeit beschäftigt zum anderen hab ich mich diese Woche sehr intensiv mit der 24/7-Situation auseinandergesetzt. Hab nochmals viel gelesen, mit Freunden geredet, welche schon 24/7 gelebt haben. Ich hab Freunde, die ich persönlich kenne, welche die Situation auch schon als Master gelebt haben und solche die Sklaven sind und Erfahrungen diesbezüglich aufweisen. Ich find gerade auch die Gespräche mit Slave-Freunden sehr wichtig. Die Seite und Sicht des Masters kenne ich ja aus eigener Erfahrung. Das steckt in mir drin, das versteh  ich. Die Seite des Sklaven wird mit immer fremd bleiben, denn ich kenne das Bedürfnis nach eigener Auslieferung nicht aus eigener Erfahrung. Ich werde einen Sklaven nie verstehen. Ich muss aber mein Bestes geben, um seine Bedürfnisse immer wieder neu nachzuvollziehen, damit ich auch auf diese eingehen kann.

Wer die Texte auf meiner Homepage schon gelesen hat, der weiss, dass ich in der Funktion des Masters auch eine dienende sehe. Er dient nicht in der Situation, aber durch sein Handeln ermöglicht er beiden, diese Art von Beziehung zu leben. Die konkreten Aufgaben des Alltages sind zwar zwischen Master und Sklaven sehr ungleich zu Lasten des Sklaven verteilt, dafür wiegt die Verantwortung welche der Master in seinen Aufgaben trägt viel schwerer. Während der Sklave sogar die Verantwortung für sich selbst weitgehend abgeben kann, Trägt der Master in so einer Beziehung neben derjenigen für sein eigenes Handeln auch diese für das Handeln seines Eigentums und zusätzlich noch die für die gemeinsame Beziehung.

Master zu sein hat seine schönen Seiten. Man darf sein Bedürfnis ausleben und man kann sich von seinem Sklaven total verwöhnen lassen. Viele kleine Arbeiten des Alltags fallen weg. Wer jedoch denkt, dass Master zu sein bedeutet, dass man ohne Rücksicht auf den Sklaven nur sein eigenes Wohl verfolgt, der täuscht sich. Denkt daran, die Sklaven sind frei in ihrer Entscheidung zu dienen. Sie werden dies nur langfristig bei jemandem machen, wenn sie bei ihm neben der Härte, Versautheit, Erniedrigung und Konsequenz auch die Sicherheit, Geborgenheit und Wärme erhalten, welche auf Vertrauen baut.

Noch bin ich im Bezug auf Stephan frei. Deshalb werde ich dieses Wochenende auch eher ruhig angehen und die Zeit für mich geniessen. Per SMS hat einer meiner Slaves heute angefragt, ob er mir das Wochenende zu Diensten stehen darf. Ist jetzt gerade schwer zu entscheiden, denn ein wenig Ruhe vor dem Sturm würde mir gut tun. Ich werde später meinen Lustpegel mal entscheiden lassen. Ruhe ist mir auch wichtig. Dennoch sehne ich mir die Zeit, in der ein Sklave über längere Zeit wieder fest bei mir ist herbei. Ich freu mich auf den kommenden Dienstag und auf die Zeit die dann folgt. Gerade gestern hab ich eine Mail von Thorstens Master Sven erhalten, der zum ersten Mal die Erfahrung einer intensiveren und weitergehenden 24/7-Zeit machen durfte. Ihm wurde in dieser Zeit die Anstrengung und Intensität dieser Art des Zusammenlebens sehr bewusst. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich auf die beiden sehr stolz bin. Besonders freut mich die immense Entwicklung die Sven gemacht hat. In seinem Alter diese Verantwortung zu tragen ist ein wirklich intensives Zeichen von Reife. Ein Telefonat mit Thorsten zeigte die Intensität des Erlebnisses, welches die beiden die letzte Woche hatten. Neben kleineren Problemen und auch Fortschritten, welche ich noch mit Thorsten besprochen habe (ich bin für ihn und seinen Master eine Vertrauensperson, mit welcher der Sklave auch ohne Kontrolle kommunizieren kann), hab ich mit ihm auch über Stephan geredet. Die beiden Säue sind ja im gleichen Alter.

Am Sonntag hat mich Stephan angerufen. Man merkt auch ihm die Spannung und Vorfreude an. Wir haben die letzten Angelegenheiten betreffend seiner Flugreise noch abgesprochen. Seine Mutter, welche während des Telefonates mit Stephan neben ihm stand, bat noch, dass ich dafür sorgen soll, dass Stephan mal schreibt. Ich war erstaunt und fragte in einem späteren Anruf, wie viel sie weiss. Ich find die Offenheit gut, da ich nichts zu verstecken habe. Sie weiss, dass er zu mir in die Schweiz kommt. Aber viel mehr weiss sie nicht. Alles andere hätte mich extrem überrascht. Ich hab Stephan informiert, dass ich vom Hals an abwärts am Dienstag kein einziges Haar sehen will, während die Sau mich erinnern wollte, dass er für einen Fehler den er vor einer Woche begangen hat noch bestraft werden muss. An diese Abstrafung musste er mich überhaupt nicht erinnern, denn ich freue mich schon, ihm am ersten Tag die verdienten Hiebe zu geben, um zu sehen, wie das kleine Dreckstück mit Strafe und Schmerzen klar kommt. Ich denke der Gürtel ist für diese erste Abstrafung wohl das richtige Instrument.

Am Wochenende habe ich noch liebe Freunde von mir informiert, dass ich nun definitiv ab Dienstag für unbestimmte Zeit Besuch von einem Sklaven habe. Das sind die Freunde, welche dann nach einiger Zeit wohl diejenigen sind, vor denen Stephan zum ersten Mal vor Dritten dienen muss. Die Sau vorzuführen ist für mich ein wichtiges Instrument der Versklavung. Die Vorführung fördert das Bewusstsein des Daseins als Sau, weil es die Erniedrigung aus dem Rahmen der Zweisamkeit in einen Rahmen der Öffentlichkeit (meine Freunde sind für ihn ja Fremde) bringt. Da muss er zu seinem Leben als Sklave vor Dritten stehen, was dem Sklaven seine Position extrem bewusst macht.

Die Sau ist da!

Gestern Dienstag war ich recht müde. Es ist der Tag der Woche, an dem ich schon um halb acht arbeiten muss und glaubt mir, ich war, bin und werde nie ein Morgenmensch sein. Besonders der Umstand, dass ich die Nacht auf Dienstag praktisch durchgelesen habe, weil ich den SM-Krimi “Meister seines Faches” von Larry Townsend unbedingt zu Ende lesen wollte, spürte ich. Um halb neun abends war ich dann am Flughafen und wartete auf die Ankunft der Maschine aus Hamburg. Der Slave war sehr nervös, was sich schon in der Tatsache zeigte, dass er völlig ausser sich vom Dock Midfield anrief, weil er sich nicht vorstellen konnte, dass er diese kleine “Metro” benutzen musste, um in die Ankunftshalle des Flughafens zu gelangen. Da stand er nun und ich startete erst mit einem freundschaftlich gesprächigen Programm. Auf dem Weg in die Stadt schon haben wir nochmals angefangen, seine Vorstellungen, Erwartungen und Tabus wie aber auch seine bisherigen Erfahrungen zu besprechen. Da ich mit dem Eintritt in meine Wohnung definitiv mit dem konsequenten Sklaven-Meister-Verhältnis anfangen wollte, sind wir erst noch in einem Restaurant in meiner Umgebung in Ruhe quatschen gegangen. Das Gespräch war mir sehr wichtig, weil ich Chats und Telefonaten nie so richtig traue. Ich will bei solch wichtigen Informationen jemanden sehen können, seine Augen wie auch seine Körperhaltung beobachten, denn die Mimik und Gestik spricht sehr viel mehr und ich muss diese des Sklaven auch richtig lesen lernen, denn spätestens wenn er geknebelt und gefesselt ist, ist das das wichtigste Kommunikationsinstrument des Sklaven.

Beim Eintritt in meine Wohnung zog sich der Slave direkt aus und legte all seine persönlichen Dinge in einen bereitgestellten Korb. Danach kniete er sich hin, Stirn am Boden und Beine gespreizt. Ich gab ihm nochmals Zeit darüber nachzudenken, ob er wirklich dienen will, ob er bereit ist, auf all seine Rechte bis auf die von ihm genannten Tabus zu verzichten. Wiederholtes Nachfragen unter Schilderung vieler Nachteile eins Sklavenlebens führten immer wieder zur gleichen Antwort: “Ja, ich will.”

gal007-stephan006Mit der Sicherheit begann ich dann, den Kopf des Sklaven zu scheren. Ich hab gestern absichtlich nicht genau gearbeitet, so dass die Sau zur Zeit wie eine gerupfte Henne aussieht. Es ist meines Erachtens wichtig, dass sich die Sau neben dem Gefühl der Geborgenheit auch von Anfang an mies, dreckig und minderwertig fühlt. Dies ist auch möglich, da ich plane, dass die Sau die ersten Tage sicherlich die Wohnung nicht verlassen wird. Es ist doch ähnlich wie bei einer Katze nach einem Umzug. Um sie an ihre neue Umgebung zu prägen, darf sie die ersten Tage nicht die Wohnung verlassen.

Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, dass die Sau die Zeit als Gegenspieler betrachtet. Viel Wartezeiten möglichst in unangenehmen und erniedrigenden Haltungen geben dem Sklaven sehr intensiv das Gefühl der Machtlosigkeit. Nach einiger Zeit wurde die Sau dann in den Pranger gespannt. Für ein Vorkommnis, das schon 10 Tage zurück lag, hatte der Sklave schon im Vorfeld seine erste Strafe verdient, auf welche er auch schon sehnsüchtig wartete. 15 Hiebe mit dem Gürtel auf den nackten, vornüber gebeugten Arsch liessen ihn das erste Mal spüren, dass ich der Meinung bin, dass Strafen nicht gefallen sollen. Einige Zeit später wurde die Sau gespühlt, denn sie soll sich bewusst sein, dass ich nicht in seiner Scheisse bohren will. Nach längerer Zeit auf der Toilette durfte er dann mit auf den Rücken fixierten Armen seine Verwöhnqualitäten unter Beweis stellten, während ich weiter das TV-Programm verfolgte. Grundqualitäten im Füsselecken sind vorhanden und im Blasen ist die Sau nicht schlecht.

Die erste Nacht stand nun bevor. Da ich die Anfangszeit klar als Zeit des Vertrauensaufbaus sehe, durfte die Sau die erste Nacht an mich rangekuschelt schlafen. Natürlich nutzte ich die Nähe öfters um mich lecken, masieren, blasen zu lassen aber auch um den Knackarsch ab und zu durchzuficken. Die Übernachtung in meinem Bett wird zukünftig eine Belohnung sein, doch diese erste Nacht in meiner Nähe hat viel gebracht. Ich verspüre, wie sich die Sau je länger je mehr wohl fühlt.

gal007-stephanH004Heute Mittwoch nach dem Erwachen zeigte ich ihm meine Wohnung und wo sich was befindet. Danach gabs die ersten angekündigten Peitschenhiebe. Ich versprach ihm 20, er wünschte sich 30. Naja, solche Wünsche eines Sklaven erfüllt man gerne. Im Spread-Eagle aufgespannt zählte er brav mit, auch wenn man seiner geknebelten Stimme die Intensität meiner Hiebe deutlich anhörte. Nach einer Ruhephase wurde der Sau der Plug eingesetzt, das Harness angepasst und der Schwanz mit einem Keuschheitsgürtel (CB 3000) verschlossen. Da ich einiges zu erledigen habe und auch noch diesen Eintrag schreiben wollte, wurde sie kniend mit zur Seite gestreckten Armen und weit gespreizten und angeketteten Beinen an eine Wand befestigt. Man hört und sieht ihm an, er kämpft.

Gefangener Donnerstag

Gestern Mittwoch noch, hab ich noch eineinhalb Stunden Freunde besucht, während der Zeit die Sau im Käfig seinen Aufenthaltsort fand. Zum ersten Male war die Sau mal eine doch recht bescheidene Zeit alleine, angekettet und hinter Gitter von der Umwelt abgeschnitten. Die Zeit war für mich ein Test, wie die Sau das gefangene Alleinsein verkraftet. Als ich nach meinem Besuch bei meinen Nachbarn nach Hause kam, sah ich, dass das kleine Dreckstück diese körperlich nicht anstrengend gestaltete Gefangenschaft sehr gut verkraftet. Das hatte sie mir im Vorfeld auch gesagt, dass sie das “bei Nichtgebrauch weggesperrt sein” auch sucht. Dennoch wollte ich mich davon vergewissern, denn heute Donnerstag musste ich den Tag über arbeiten. Die Nacht verbrachte er angekettet neben dem Bett auf dem Fussboden.

Kurz vor acht galt es für die Sau mich erst zu lecken und blasen, um mir danach einen Kaffee zu servieren. Ich esse eigentlich nie Frühstück, aber den grossen MIlchkaffee brauch ich wirklich dringend. Da die Sau seit ihrem Antritt bei mir bisher bloss Pisse zu trinken bekam und sonst der Fressnapf bisher leer war, bekam sie am Morgen die Reste meines Nachtessens in den Napf und noch einen Napf Wasser. Die Essenszeit war kurz einberaumt, so dass der Futternapf doch noch zur hälfte gefüllt war, als ich sie in den Käfig sperrte. Die Sau bekam noch einen Schlafsack und eine grosse PET-Flasche mit in ihr “Gästezimmer”. Das Dreckstück wurde mit einer Kette noch am Halsband festgemacht, danach wurde die Käfigtüre verschlossen. Die Flasche war zum reinpissen gedacht, musste jedoch am Abend bei meinem Eintreffen wieder leer sein. Es war 9 Uhr und ich verliess meine Wohnung. …

gal007-stephan005Obwohl ich in meiner Mittagspause bei mir zu Hause vorbei ging, widerstand ich der Versuchung, mal reinzuschauen, wie es dem kleinen Dreckstück geht. Erst um 18 Uhr betrat ich wieder die Wohnung und war erstaunt, wie gut der Slave diese einsame Gefangenschaft überstanden hat. Seine Angaben im Vorfeld waren somit nicht nur leere Worte. Ich liess die Sau mich intensiv begrüssen. Danach musste der Slave noch die Reste seines Frühstücks aufessen. Damit der Inhalt des Napfes nicht gar zu trocken war, hab ich das Menü noch mit meiner Pisse verfeinert. Es war wirklich süss zu sehen, wie seine Schnauze sich in diesem Fressnapf drückte und mit der Kombination aus Pisse und Tomatensauce verschmiert jeweils wieder auftauchte. Da sah man, dass man diesen Sklaven zu Recht Sau nennen kann. Die Sau wurde während des Fressens ordentlich mit Beschimpfungen eingedeckt und beauftragt drei mal zu bellen, wenn der Napf glänzt. Man merkte, dass diese Erniedrigung mitsamt des Bellens ihm sehr nahe ging. Es folgte der erste Aussetzer seit seinem Dienstantritt. Er erhob seine Stimme in einer Art, die alles andere als angemessen war. Daraufhin reagierte ich noch nicht sofort mit einer Strafe, sondern suchte erst das Gespräch, denn wir sind noch in der Phase des Vertrauensaufbaus. Im ruhigen Gespräch, indem ich auch fragte, ob er sein Verhalten in meiner Position akzeptieren würde, wurde die Situation geklärt und er war sich auch bewusst, dass dieses Verhalten noch seine Konsequenzen nach sich ziehen wird. Damit er sich wieder fangen konnte, folgte nun eine ruhigere Phase der körperlichen Nähe, während dieser ich ihm nochmals darauf hinwies, dass die Phasen der Nähe und Rücksicht mit der Zeit immer weniger werden, sich die Phasen des körperlich und geistig gefordert werden immer mehr intensivieren. Ja, er weiss es und ja, er will es.

Nach solchen Aussagen konnte ich nicht widerstehen, ihn nochmals an seine Grenzen zu bringen. Mit Kabelbindern hab ich ihn so gefesselt, dass er sich nicht mehr wehren konnte und hab ihn körperlich gebraucht. Als ich spürte, dass er wirklich an seinen Grenzen war, an seinem Handeln zweifelt und sich eigentlich wehren wollte nahm ich den Gummikugel-Knebel, hielt ihn vor seine Schnauze und sagte: “Du nimmst jetzt den Knebel in den Mund oder wir brechen diesen Test ab.” Ich war mir zu 80% sicher, dass er den Knebel schlucken würde aber muss ehrlich zugeben, aber die Möglichkeit, dass er abbrechen würde bestand durchaus. Aber lieber so etwas früh als spät merken. Er nahm den Knebel, zwar leicht widerwillig aber aus eigenem Willen heraus in den Mund, wonach ich ihn dann weiter benutzte, seinen Arsch mit Finger, Dildos bearbeitete und ihn durchfickte. Nach einer Weile befreite ich ihn wieder und es folgte eine Ruhige Phase, welche auch mit Gesprächen versehen war, vor dem Fernseher. Da ich ihn noch nicht überfordern wollte stellte ich ihm die Frage, ob er für seine Vergehen am heutigen Tag die verdienten 30 Hiebe noch heute bekommen möchte, oder ob er morgen dafür für diese Vergehen 40 Hiebe will. Er entschied sich für zweiteres. Diese Nacht durfte er nach diesen ersten Grenzerfahrungen und dem ganzen Tag auf dem Harten Boden des Käfigs wieder bei mir im Bett verbringen.

Der erste Tag der Normalität

Da ich ausnahmsweise mal am Freitagvormittag ein Meeting hatte, klingelte der Wecker wieder um acht Uhr. Das Morgenzeremoniel mit dem Verwöhnen des Masters durch lecken und blasen, das Kaffeekochen hat sich bereits eingespielt. Bevor ich an die Sitzung ging, kettete ich das Dreckstück in der Küche fest und betraute ihn mit der Aufgabe die Küche aufzuräumen und zu putzen. Als ich zurück kam war die Sau noch nicht ganz fertig und ich liess sie weiterarbeiten. Ich selbst fing an mit Fernsehbildern der Papstbeerdigung im Hintergrund zu arbeiten. Als der Sklave fertig war, haben wir eine Weile kuschelnd miteinander geredet. Wir haben unsere Empfindungen, Erwartungen usw. ausdiskutiert und auch die Entwicklung des Sklaven ein wenig analysiert.

Danach durfte der Sklave mit seinem Tagebuch anfangen. In seinem Tagebuch soll er seine Erlebnisse seit dem 5. April niederschreiben, seine Gedanken und Gefühle skizzieren und auch eine Übersicht über seine Abspritztermine und über die ihm auferlegten allgemein geltenden Regeln festhalten. Betreffend der Abspritztermine gibt es noch nicht viel zu schreiben. Seit er bei mir ist, verhindert der Keuschheitsgürtel ein ejakulieren, so dass das letzte Mal noch in seiner Freiheit war.

Das Tagebuchschreiben des Sklaven hab ich dann für eine weitere Verwöhn- und Abficksession unterbrochen. Ich hatte echt Lust, das Dreckstück ganz heftig, tief, fest und rücksichtslos durchzuknallen. Als ich meine Befriedigung hatte, durfte die Sau weiter an seinem Tagebuch schreiben.

gal007-stephanH001Vor 17 Uhr hab ich dann geduscht und hab mich nochmals bereit für 2 Stunden gemacht, die ich noch dozieren musste. Bevor ich das Haus verlassen habe, hab ich die Sau nackt, mit Halsband, Ledermanschetten an Fuss- und Handgelenken stehend an die Wand gekettet. Ein schwarzer Textilsack wurde über den Kopf gestülpt und ein Kugelknebel in den Bund gepresst. Die Klammern an den Brustwarzen vervollständigte das Bild. So wehrlos angekettet und geblendet durfte das Dreckstück die nächsten 3 Stunden auf meine Rückkehr warten, wobei der Slave nicht wusste, wie lange ich weg bleiben werde.

Als ich um halb Acht von der Arbeit wieder nach Hause kam, wusste ich, dass der Slave eigentlich erwartet, dass ich ihn gleich wieder losmachen würde. Als ich an ihm vorbei ging, kniff ich ihn kurz, damit ich sehen konnte, dass er noch gut reagiert. Danach hab ich mit ins Wohnzimmer gesetzt und mich durch Tagesschau über die Geschehnisse des Tages informieren lassen. Erst danach hab ich den Sklaven von seiner unangenehmen Situation befreit. Da wir noch immer in der Phase des gegenseitigen Kennenlernens sind, folgte auch nun wieder eine kleine Feedbackphase im Bett, in welcher auch Zärtlichkeiten wieder nicht zu kurz kamen.

Nach 23 Uhr verliess ich wieder das Haus, da ich mit Freunden noch in der Männerzone zu einem Bier abgemacht hatte. Während der Zeit war der Sklave wieder in seinem “Zimmer”. Käfighaltung ist und bleibt in meinen Augen die artgerechte Haltung. Als ich wieder nach Hause kam, schaute ich noch ein wenig fern. Der Slave wurde aus dem Käfig geholt und durfte vor dem Sofa am Boden in meiner Nähe liegen. Die Nacht verbrachte er angekettet neben meinem Bett auf dem Boden.

So rückblickend auf den gestrigen Freitag muss ich sagen, dass ich sehr erstaunt bin, wie schnell das Sklavendasein, das Leben mit Stephan als Sklaven normal wird. Wie beide diese Lebensform als die richtige für sich akzeptieren. Ich sagte der Sau schon im Voraus, dass ich eigentlich ein weitgehend normales Leben führen werde. So werde ich sicher nicht auf Ausgehen mit meinen Freunden, gegenseitige Besuche usw. verzichten. Was sich jedoch dafür extrem ändert ist das Leben des Sklaven, der so gesehen kein eigenes mehr hat, sondern sich auf dasjenige seines Masters ausrichtet. Natürlich nehme ich als Master auch Rücksicht auf die Bedürfnisse des Sklaven, bloss zeig ich ihm das nicht, oder zumindest nicht deutlich. Aber in meiner Einstellung ist es wichtig, dass der Sklave weiss, dass ich mich sehr um sein Wohl bemühe, auch wenn ich oft auch für sein Unwohlsein sorge.

Schwierige Tage

Irgendwann musste sie ja kommen, die Sinnkrise beim Sklaven. Das letzte Wochenende war gefärbt davon. Am Samstagmittag erwache ich, löse die Kette des Sklaven und lasse ihn zu mir ins Bett schlüpfen. Wir haben gekuschelt, hab mich verwöhnen lassen und ich hab ihn noch ein wenig benutzt. Er fühlte sich wohl. Danach stand bei ihm ein intensiver Putztag auf dem Programm. Es galt meine Wohnung auf Hochglanz zu bringen. Dabei war es natürlich tabu, die Böden aufrecht stehend zu saugen und feucht aufzunehmen. Wie es sich gehört, hat der Sklave dies auf Knien gemacht. Ich war mit der Arbeit recht zufrieden.

Nach dem Wohnungsreinigung musste ich noch kurz einen familiären Termin wahrnehmen. Da ich danach Lust auf die Sau hatte, durfte sich der Slave im Bad frisch machen. Das heisst auf die Toilette gehen, sich spühlen, sich duschen und seinen Körper vollständig rasieren. Normalerweise darf ein Sklave bei mir keine Türe hinter sich schliessen, denn gerade der Entzug der selbstbestimmten Privatsphäre ist in meinen Augen ein wichtiger Bestandteil des Sklavenlebens. Heute schloss ich die Sau im kleinen Bad ein. Da mein Familienbesuch länger gehen könnte, gab ich der Sau noch das Lederhandbuch mit ins Bad. Als ich nach Hause kam und das Badezimmer wieder aufschloss, fand ich die Sau auf dem Duschteppich kniend am lesen. Halsband und Manschetten wurden wieder angebracht. Zudem wurde dem Sklaven eine Ledermaske mit Knebel und geschlossener Augenklappe angezogen. Danach wurde er im Käfig deponiert.

Da klingelte es an der Tür und ein lieber Freund kam mich besuchen. Wir quatschten ein wenig und natürlich wollte der Freund, der in letzter Zeit je länger je intensiver sein Interesse für den SM entdeckt, auch die Sau sehen, die im Käfig kniete. Gerne entsprach ich diesem Wunsch. Ich selbst gehe sehr offen mit meiner SM-Vorliebe um. Wie ich mein schwul sein nicht jedem auf die Nase binde, sage ich auch sicherlich nicht jedem, dass ich auf SM stehe. Aber meine Freunde (egal ob Schwul oder Hetero, ob Blümchensexler oder SMler) und Menschen, die mich danach fragen, wissen von meinen Vorlieben. Sicherlich geniesse ich es, dass ich nicht wie das Stereotyp eines SMlers aussehe. Aber ich funktioniere da nach dem Muster: “Stille Wasser sind tief!”

gal007-stephanH006Als mein Bekannter wieder gegangen war, musste ich nochmals kurz eine halbe Stunde ausser Haus. Das Dreckstück blieb währenddessen im Käfig. Nach meiner Rückkehr fing ich an, das Abendessen zu bereiten. Da ich sehr gerne koche und diese Tätigkeit für mich eine kreative Ablenkung von meinem Alltag ist, ist dies auch eine Aufgabe, die ich sehr ungern Sklaven überlasse. Ich bereitete mir einen Teller zu und füllte auch dem Sklaven seinen Napf. Bevor ich mich zum essen hinsetzte holte ich den Slave aus dem Käfig und wir assen gemeinsam. Ich am Tisch, der Köter neben dem Tisch auf allen Vieren am Boden. Nach dem Essen setzte ich mich ins Wohnzimmer vor den Fernseher und liess auch den Sklaven ein kleinwenig verdauen, denn danach standen für ihn 50 Hiebe auf dem Programm. Ich wusste dass er diese sehr erwartet aber auch einen riesigen Respekt davor hatte. Deshalb zögerte ich es auch ein wenig heraus, damit er in Gedanken die Situation wieder und wieder erleben konnte. Dieser Gefühlmix aus positiver Erwartung und gesunder Angst ist ein wichtiger Punkt in der Sklavenerziehung.

Der Sklave wurde an Armen und Beinen zwischen zwei Wände mit Ketten aufgespannt. Schön in X-Position wartete er nun. Diese Position wie am Kreuz jedoch ohne selbiges finde ich viel besser, da der Sklave frei im Raum steht und von beiden Seiten her zugänglich ist, ohne dass ihn ein Holzkreuz “beschützt”. Ein schwarzer Seidensack über seinem Kopf und ein Gummiknebel im Mund beeinträchtigten die Wahrnehmung des Dreckstücks. Ich holte fünf verschiedene Bestrafungswerkzeuge aus meiner Sammlung. Diese legte ich dem Sklaven über die Schulter. Das erste Werkzeug war ein breiter Ledergürtel, danach folgten drei verschiedene Peitschen mit verschiedener Lederbeschaffenheit (von weichem bis hartem Leder) und als Abschluss noch den Rohrstock. Man fühlte und sah dem Slave die Anspannung aber auch die Furcht an, als ich die Peitschen von seiner Schulter nahm und ihn mit dem Gürtel zu streicheln anfing. Ich holte aus und die ersten zehn durchgezogenen Hiebe mit dem Ledergürtel klatschten auf seinen Arsch. Breite rote Striemen in denen sich das Muster der Löcher im Gurt abzeichneten glühten auf. Der Sklave stöhnte und man sah ihn den Schlägen in der durch die Fesslung nur noch in einem Bereich von wenigen Centimeter möglichen Bewegungen ausweichen, was jedoch nichts brachte. Ich drückte ihn einige Augenblicke an mich heran, um ihm zu zeigen, dass ich dies nicht aus Bösartigkeit mache, sondern weil ich ihn mag. Danach nahm ich die erste Peitsche in die Hand und fing ihn wieder an zu streicheln. Man merkt in solchen Augenblicken, dass die Furcht meist grösser ist als der Schmerz. Die zweite Zehnerserie an Hieben fand den Weg auf seinen Hintern. Zu den breiten Streifen des Gürtels gesellten sich nun unzählige feine Streifen der Peitsche. Danach folgte gleich die dritte Serie mit der nächsten Peitsche dieses Mal auf den Rücken und die Oberschenkel. Der Slave kämpfte mit den Tränen. Ich nahm ihn in meine Arme, drückte ihn, gab ihm wärme. Dabei merkte ich, er will die ganzen 50 Hiebe haben. Ich würde ihn um einen inneren Erfolg bringen, würde ich jetzt aufhören. Der Wille es durchzustehen war spürbar grösser als die Angst vor dem Schmerz, dabei standen die harten zwei Schlaginstrumente noch aus. Ich nahm die harte Lederpeitsche zur Hand und peitschte damit die Wand neben dem Sklaven. Er wich diesen Schlägen ebenfalls aus, obwohl diese ihn nicht im geringsten berührten. Man merkte, dass er nach jedem Schlag versuchte zu erspüren, wo es ihn schmerzte, denn das Gehör signalisierte ja, dass heftige Schmerzen spürbar sein sollten. Nach einigen Hieben an die Wand folgten die 10 Hiebe wieder auf den Rücken. Seine Reaktionen wurden sprunghaft intensiver. Die Anspannung der Muskeln brachten die Haut fast zum platzen, doch die Ketten verhinderten heftige Bewegungen. Jetzt musste er sich sehr wehrlos fühlen. Ich genoss es.

Danach machte ich die Sau wieder von ihrer Verankerung los und wir schauten gemeinsam ein wenig fern. Nach einer Weile legte ich die Sau in Ketten und gab ihr die Order, sich auf dem Bett fickbereit zu machen. Als ich ein wenig später ins Schlafzimmer kam murrte sie mich an. Ich war erstaunt, denn ich wusste doch von der Vorliebe des Sklaven an Kettenhaltung und gefickt werden. Da musste was anderes dahinter stecken. Ich suchte kurz das Gespräch, bei dem jedoch nicht viel herauskam. Er musste in Ketten in den Käfig, wurde eingeschlossen und verbrachte die Nacht auf diese Weise.

Als ich ihn am nächsten Morgen zu mir ins Bett holte, war noch immer eine gewisse Ablehnung spürbar. Ich nahm ihm die Ketten ab und dann kam er, der grosse Zusammenbruch. Er fing an zu knurren, sich abzuwenden und zu weinen. Meine Nachfrage, was los sei, blieb unbeantwortet. Da verliess ich das Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kam ich zurück, denn das Wohl der kleinen Sau ist mir schon wichtig. Er kuschelte sich an mich ran und weinte, weinte, weinte. Er vermisse seine Freunde, könne nicht mehr, er sei noch nicht so weit, …

Ich drückte ihn und sagte ihm, dass heute ein ganz normaler Tag bevorstehen würde. Ich wolle ihm die Stadt zeigen und er soll die Möglichkeit haben, sich wohl zu fühlen und nachzudenken. Wir duschten und er seifte mich brav ein und kümmerte sich um mich. Danach gingen wir in die Stadt und ich zeigte ihm die Altstadt von Zürich. Am Abend kochten wir zusammen und er ass ganz normal bei mir am Tisch. Danach schauten wir gemeinsam fern. Es war wohl neun Uhr als er wieder von sich aus die Bereitschaft zeigte zu dienen. Ich zog ihm sinnbildlich wieder das Halsband an und wir gingen ins Schlafzimmer, wo ich es genoss, ihn durchzuficken. Ich liebe es zu ficken! Zum ersten mal lächelte er dabei und war voll gelöst. Ich denke sein Vertraue in meine Person ist mit diesem Tag nochmals gewachsen. Wir schliefen ein.

Mitten in der Nacht wachte ich auf und sah, wie das kleine Dreckstück friedlich auf dem Bauch liegend neben mir schlief. Sein knackiger Arsch präsentierte sich mir in seiner vollen Pracht und ich hatte eine mächtige Latte. Ich zog mir ein Kondom über und verteilte grosszügig Gleitmittel auf seiner Fotze. Danach fing ich an sachte in ihn einzudringen. Er schlief noch immer und stöhnte träumend. Es war einfach geil. Ich fing ihn an zu ficken. Erst sanft dann steigerte ich die Intensität. Noch immer stöhnte er süss vor sich hin und ich merkte, dass er langsam wach wurde. Ich fickte immer heftiger seinen knackigen engen Arsch durch und genoss es, meine Latte immer tiefer und schwungvoller in sein Inneres zu stossen. Sein Arsch klatschte immer heftiger in seinen Schoss. Es war geil! Danach schliefen wir aneinandergekuschelt wieder ein.

Am Montag stand ich vor der Sau auf und machte mir den Kaffee selbst. Ich liess das Dreckstück noch ein wenig länger schlafen. Als es später auch aufstand sagte ich ihm, er solle sich rasieren, spühlen und duschen. Als er damit fertig war, verwöhnte ich ihn mit einem warmen Kakao im Glas. Ich gab ihm diesen Tag Zeit über alles nachzudenken und wir redeten viel miteinander. Er schrieb Tagebuch und ich arbeitete ein wenig. Alles in allem war dies ein gemütlicher Tag. Ich spürte jedoch, dass er innerlich mit einem riesigen Konflikt kämpfte. Ich wollte ihm die Zeit geben, die er brauchte. Die Gespräche die immer wieder folgten waren auch gut. Die Nacht verbrachte er im Käfig.

Am Dienstagmorgen musste ich früh raus. Ich weckte ihn, doch er drehte sich in seinem Käfig nur um. Noch ein ergebnisloser Versuch folgte. Da ich in Eile war, kochte ich meinen Kaffee selbst, duschte mich und machte mich fertig. Bevor ich ging schloss ich seinen Käfig wieder zu.

Während des ganzen Vormittags musste ich über Stephan nachdenken. Ich wusste, er ist noch nicht so weit, wie er sich vor dem Test vorgestellt hat. Das Leben als Permanentsklave wird vielleicht in ein paar Jahren das richtige für ihn sein aber noch nicht jetzt. Er ist sehr sklavisch und unterwürfig jedoch noch nicht in der Lebenssituation, in der er sich schon voll hingeben kann. Stephan hat in seinem Leben schon viel durchgemacht und auch viele Enttäuschungen erlebt. Ich wollte für ihn keine weitere Enttäuschung sein, deshalb wartete ich auf seinen Entschluss aufzugeben und ich spürte, dieser Punkt stand nahe bevor.

 

Ja, im Vorfeld hat er ein wenig geschummelt. Er sagte er habe schon längere Zeit gedient, was sich in den Gesprächen der letzten Woche immer mehr relativierte. Er lebte zwar bei “Mastern” welche aber keine waren. In meinen Augen waren das ältere Herren, die es süss fanden einen jungen Typen bei sich zu haben. Natürlich gab es ein wenig SM in dieser Zeit, aber er durfte nie die Konsequenz spüren. Sein Verlust an Freiheiten war in diesen Zeiten minimal. Dies ist für mich kein Dienen. Deshalb hab ich das Master vorhin auch in Gänsefüsschen gesetzt. Ich spüre, Stephan braucht einen Menschen im Leben der ihm Führung aber auch Halt, Geborgenheit und Wärme gibt aber ich spüre auch, dass er noch nicht bereit ist, sein Leben jemand anderem voll und ganz zu widmen. Ich warte auf seinen Abbruch …

Am Mittag kam ich heim und befreite ihn aus dem Käfig und danach redeten wir. Wir beschlossen den Test abzubrechen. Am späteren Nachmittag hatte ich nochmals Termine und organisierte ihm danach seine Heimreise. Den Mittwoch verbrachten wir nochmals gemeinsam mit einer Stadtbesichtigung, bevor er am Abend wieder abreiste.

Stephan ist ein liebenswerter Mensch und ich wünsche mir für ihn alles Gute. Ich bin mir sicher, er wird weiter den SM ausleben und vielleicht irgendwann wirklich ein Leben als Vollzeitsklave beginnen. Das wird jedoch wohl noch ein wenig dauern. Ich kann nur hoffen, dass die Master die ihn gelegentlich zu Sessions empfangen behutsam aber konsequent mit ihm umgehen. Ich hoffe sie geben ihm das Gefühl ein Dreckstück zu sein aber hoffe noch viel mehr, dass die Master in ihrem Inneren voll Fürsorge und Behutsamheit sind. Er braucht das. Enttäuscht und verletzt mir das kleine Dreckstück nicht!

 

Tagebuch des Sklaven

Die Ankunft beim Master

Es war acht Uhr als mein Wecker klingelte. Ich stand auf und ging ins Bad und machte mich für meine Abreise fertig. Mein Zug ging zwar erst um 13 Uhr aber ich musste mich noch sammeln, denn der grosse Tag war gekommen. Ich ging also zwei Stunden in die Badewanne und dachte über das was kommen wird nach. Es war komisch, den ich konnte noch immer nicht glauben, dass es heute endlich so weit ist, dass ich nach Zürich fliege. Um 12 Uhr war ich mit alem fertig und ich ging los zur Strassenbahn. In der Strassenbahn dachte ich ein wenig nach, wie es wohl so sein wird und ob meine Vorstellungen auch zutreffen. Vieles wirbelte durch meinen Kopf. Wie wird der Master real aussehen? Ist er wirklich so, wie ich ihn mir vorstelle? Am Bahnhof angekommen, hatte ich noch 25 Minuten bis zur Abfahrt. Der Zug stand schon bereit, so dass ich einsteigen konnte. Während der zweieinhalb Stunden Zugreise kreisten meine Gedanken weiter um das, was mir bevorstehen würde. Ist die Vollversklavung wirklich das, was ich suche? Halte ich den Strapazen halt? Wie wird es sein, einem Master rund um die Uhr zu dienen? Endlich in Hamburg angekommen, suchte ich den Shuttlebus zum Flughafen. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde und mein Herz pochte wie wild. Plötzlich konnte ich den Flughafen sehen. Er war wirklich gross und meine Nervosität steigerte sich ins unermessliche. Im Terminal 1 fand ich schnell den Schalter der AirBerlin. Ich musste nach dem Check-In noch eine Stunde bis zum Abflug warten. Meine Hände waren schweissig und wieder kreisten meine Gedanken um das, was kommen würde. Um 18.50 Uhr ging ich an Board, setzte mich auf meinen Sitzplatz am Fenster, schnallte mich an und schaute zum Fenster raus. Die Maschine setzte sich in Bewegung. Wieder setzte ein heftiges Herzklopfen ein bis wir auf 10’000 Meter Höhe waren. Es war herrlich über den Wolken zu sein und ich genoss es so sehr, dass für einige Zeit meine Gedanken abschweifen konnten.

Die eineinhalb Stunden vergingen im Fluge. In Zürich gelandet stieg ich aus der Maschine und rief meinen Master kurz an, damit er mir erklären konnte, wie ich nun von meinem Terminal zum vereinbarten Treffpunkt finde. Eine kleine Metro führte mich vom Terminal E in die Haupthalle des Flughafens. Noch kurz durch den Zoll und dann werde ich den Master sehen. Als ich in der Ankunftshalle war kam auch schon der Master auf mich zu. Wir begrüssten uns und sprachen ganz normal miteinander. Er teilte mir mit, dass wir noch kurz in ein Restaurant etwas trinken gehen um miteinander zu reden. Im Lokal sprachen wir ungefähr eine halbe Stunde nochmals über meine Erfahrungen, Vorstellungen und Tabus. Danach gingen wir zu ihm nach Hause.

Jetzt geht’s los! In der Wohnung angekommen zog ich mich aus und legte all meine persönlichen Sachen in eine bereitgestellte Kiste, zog mich vollständig aus und kniete mich auf den Fussboden. Die Beine waren gespreizt, die Stirn berührte den Fussboden und ich wartete auf das, was geschehen würde. Nach einigen Minuten kam er wieder, legte mir Handschellen an, setzte sich auf mich, streichelte mich und fragte nochmals, ob ich wirklich dienen will. Ich bejahte. Danach ging er wieder. Nach 10 Minuten kam er wieder und fing an, mir meine Kopfhaare mit einer Maschine zu scheren. Als er fertig war, zog er mir einen schwarzen Seidensack über den Kopf und er liess mich mit der Sicherheit warten, dass ich bald meine ersten Hiebe für ein Vergehen vom letzten Freitag erhalten würde. Als er mich holte wurde es mir richtig mulmig. Ich musste ihm blind mit seiner Hand im Nacken folgen und schon bald fand ich mich mit fixierten Händen und Kopf im Pranger wieder. Ich bekam meine ersten richtigen durchgezogenen Hiebe und als ich dann nach einiger Zeit wieder befreit wurde, bedankte ich mich durch Küssen seiner Füsse für die Hiebe. Danach setzte er sich aufs Sofa und ich durfte ihn mit meiner Zunge und Blaskünste verwöhnen. Nach Mitternacht gingen wir schlafen und da es meine erste Nacht war, durfte ich bei ihm im Bett schlafen.

Die erste Benutzung des Dreckstücks

Gegen 14 Uhr wurden wir wach. Er fragte mich, wie es dem kleinen Dreckstück gehe und ob es gut geschlafen habe. Ich beantwortete beide Fragen mit „gut“. Danach leckte ich ihm auf Anweisung hin wieder seine Füsse. Danach stand mein Master auf und ich folgte ihm auf allen vieren zur Küche. In der Küche durfte ich aufstehen und er zeigte mir, wie er seinen Kaffee haben will und wo ich was in der Küche finden kann. Als er fertig war, kniete ich mich wieder hin und er legte mir mein Sklavenhalsband um. Weiter zog er mir Ledermanschetten an Hand- und Fussgelenken an und streifte mir eine Ledermaske über. Die Sehschlitze wurden mit einer Augenklappe verschlossen und ein Knebel fand den Weg in meinen Mund. Er spannte mich nun an Armen und Beinen gespreizt auf. Er liess mich nun einige Zeit so warten. Mit den verdeckten Augen verlor ich das Zeitgefühl. Plötzlich fühlte ich meinen Master wieder, wie er heftig meine Brustwarzen quälte. Danach liess er mich wieder alleine. Nach ungefähr 20 Minuten fühlte ich plötzlich eine Peitsche über meiner Schulter liegen. Er ging wieder fort, kam jedoch bald wieder, streichelte mich ein wenig mit der Peitsche und befahl mir, ich solle die einzelnen Hiebe laut und deutlich mitzählen. Er fing an und die erste Hieb ging noch. Doch mit der Zeit schmerzte es. Dennoch zählte ich brav mit. Es war echt ein geiles Gefühl die Striemen der Peitsche zu fühlen, ein heftiger Schmerz der aber geil war. Immer nach 10 Hieben machte er kurz Pause und streichelte mich ein wenig. Nach den 30 Hieben fotografierte er mich. Danach machte er mich los, kettete mich aber gleich wieder an den Füssen und Armen kniend in eine Ecke. Die Position war alles andere als bequem. Ich kämpfte gegen die Ketten. Ich hörte, wie sich mein Master amüsierte und mich ab und zu wieder fotografierte.

Nach ungefähr einer Stunde machte er mich los und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort nahm er mir den Knebel aus dem Mund und löste dann auch die Augenklappe. Er fragte mich, wie es dem Dreckstück geht. Mir ging es wirklich gut und ich leckte ihm durch die Maske durch seine Beine. Da nahm er mir die Maske ab und ich musste mich auf den Bauch legen. Kurz darauf spürte ich seine Finger in meinem Loch um mich zu lockern. Plötzlich drückte er seinen Schwanz rein und fickte mich durch. Ich war recht verkrampft weil es mir noch unangenehm war. Nach einer Weile machte er Pause und ich durfte mich an ihn rankuscheln. Das tat gut. Als er mich dann zum zweiten Mal fickte war ich schon bedeutend lockerer. Danach stopfte er mir einen Plug in den Arsch und passte mir ein Harness an. Zudem bekam ich einen Keuschheitsgürtel angezogen und wurde in den Käfig gesperrt. Im Käfig wurde mein Halsband mit einer Kette fixiert und der Käfig wurde mit zwei Schlössern verschlossen. Ich lag wie ein Hund im Käfig und wurde dabei fotografiert. Danach ging er fort, weil er noch was zu erledigen hatte. In den eineinhalb Stunden in denen ich im Käfig lag, hatte ich Zeit zu überlegen. Der Käfig gefiel mir. Es war ein geborgenes Gefühl. Ich versuchte zu schlafen, doch ich konnte nicht. Nach 23 Uhr (ich konnte die Uhr erst sehen als ich aus dem Käfig war) durfte ich wieder raus. Ich kroch auf allen vieren zu ihm und fing an, ihm seine Füsse zu lecken. Nach einer Stunde Verwöhndiensten vor dem Sofa gingen wir Schlafen. Ich musste neben dem Bett auf dem Fussboden schlafen. Angekettet wie ein Hund. Der Plug und Keuschheitsgürtel war unangenehm und es schmerzte mich leicht, weshalb ich eine Zeit nicht einschlafen konnte.

Der Tag im Käfig

Um acht Uhr klingelte der Wecker. Der Sir machte mich los und holte mich in sein Bett. Ich durfte mich ankuscheln und seine Füsse lecken. Da ging ich auf allen vieren in die Küche und kochte seinen Kaffee. Als er ihn getrunken hatte, bekam ich mein Frühstück aus dem Fressnapf. Es waren Nudeln an Tomatensauce, die mein Master am Vorabend nicht aufgegessen hatte. Danach wurde ich wieder im Käfig festgekettet. Ich bekam zum einen Schlafsack in den Käfig mit rein und zudem noch eine leere Plastikflasche um reinzupissen. Diese musste am Abend wenn er wieder kommen würde leer sein und der Käfig trocken. Dann ging er und machte das Licht aus. Ich blieb im Dunklen zurück. Die ersten paar Stunden versuchte ich zu schlafen, das ging auch, bis ich das erste Mal pissen musste. Ich nahm die Flasche und pisste in die Flasche. Der Keuschheitsgürtel sorgte jedoch dafür, das einiges daneben ging. Ich leckte erst die Pisse vom Boden, bevor ich dann die Flasche leertrank. Ich schlief weiter bis ca. 14 Uhr, als ich wieder erwachte, weil der harte Fussboden langsam ungemütlich wurde. Ich wälzte mich hin und her. Da musste ich auch schon wieder pissen. Dieses Mal ging noch mehr neben die Flasche. Ich leckte die Pfütze auf, wartete bis der Fussboden wieder trocken war und legte mich dann wieder hin und versuchte weiter zu schlafen, was jedoch nicht mehr ging weil ich nicht mehr wusste, auf welcher Seite ich liegen sollte. Alles schmerzte.

Ich rechnete zwar, dass mein Master erst gegen Mitternacht wieder kommen würde doch gegen 18 Uhr kam er schon nach Hause. Er nahm mich aus dem Käfig und ich durfte meinen Napf, den ich am Vormittag nicht leer gegessen hatte, leer fressen. Mein Master hat nach einigen Bissen mein Fressen noch mit seiner Pisse verfeinert. Es schmeckte jetzt noch besser. Danach musste ich den Fressnapf glänzend lecken und danach abwaschen.

Danach ging ich auf allen vieren zu meinem Master ins Schlafzimmer und kniete mich neben sein Bett. Ich bekam nach einer Weile die Erlaubnis zu ihm ins Bett zu schlüpfen und mich an ihn ranzuschmiegen, ihm die Füsse lecken und ihn blasen. Danach musste ich mich wieder auf den Bauch legen. Er fing an mich hart durchzuficken aber ich begann mich zu wehren, weil es unangenehm war. Da fesselte er mich mit, steckte seinen Schwanz in mich rein und hielt mir einen Kugelknebel vor die Fresse. Er sagte in einem forschen Ton, ich könne mich jetzt wehren und dann wäre der Test vorbei oder ich könne jetzt den Knebel in den Mund nehmen und mich wie ein richtiger Sklave benehmen. Ich nahm die Gummikugel in den Mund und er hat sie festgebunden. Danach nahm er einen Dildo und fing an mich zu lockern und weiten. Nach dem Dildo folgte dann ein aufblasbarer Plug, der mein Arschloch wirklich weitete. Als er genug hatte ging er ins Wohnzimmer. Ich musste ihm auf allen vieren folgen. Er schaute fern und ich leckte währenddessen seine Füsse, seinen Arsch, seine Eier und seinen Schwanz. Plötzlich fing er an erst mit meinen Nippeln zu spielen und danach mit einer Reitergerte meine Eier zu schlagen. Ich reagierte kurz eingeschnappt, doch beruhigte mich schnell. Nach einer Weile quatschten wir ein wenig über den Tag und meine Erlebnisse. Zur Belohnung durfte ich in seinem Bett schlafen.

Der 40er Tag

Als der Wecker klingelte, war es wieder acht Uhr. Wie gewohnt leckte ich dem Sir die Füsse und ging seinen Kaffee machen. Der Master musste zu einer Sitzung und ich hab in dieser Zeit geputzt. Dabei war mein Halsband mit einer langen Kette an einer Mauer festgemacht. Als mein Master nach 10 Uhr schon wieder nach Hause kam, war ich noch immer am putzen. Als ich dann mit dem Putzen der Küche fertig war, bekam ich mein Frühstück. Es waren eigentlich die Reste des gestrigen Abendessens meines Masters. Ich bekam ein Schnitzel mit Pasta al Pesto. Doch er hatte gestern schon, während er sein Essen gegessen hat, meines vorgekaut. Nach dem Essen musste ich mir die Zähne putzen und dann im Schlafzimmer kniend auf ihn warten. Da durfte ich ihn dann verwöhnen. Danach bekam ich den Auftrag, dieses Tagebuch zu führen. Ich sollte alle bisherigen Tage beschreiben. Es ist jetzt 16.30 Uhr. Seit 12.30 Uhr bin ich schon am schreiben. Mein Herr muss gleich nochmals weg. So wie es aussieht werde ich gleich an die Wand gekettet.

Ja, ich wurde wieder an die Wand gekettet. Die Beine gespreizt, das Halsband an zwei Ketten gegen oben fixiert und die Arme in normaler Position leicht seitlich festgebunden. Ich bekam einen Knebel in den Mund und der Seidensack wurde mir über den Kopf gestülpt. Zu guter letzt machte er noch Brustwarzenklammern an und ging. Ich stand festgekettet und ausgeliefert an der Wand und die Tittenklammern taten höllisch weh. Den Schmerz aber empfand ich als geiles Gefühl, das ich brauche. Nach einer Viertelstunde kam der Sir wieder. Er war nur kurz was einkaufen. Bevor er wieder ging, nahm er mir die Klammern ab, weil er mich noch nicht mehrere Stunden mit Klammern an den Titten alleine lassen wollte. Dann ging er wieder und ich stand immer noch wehrlos an die Wand gekettet völlig ausgeliefert da. Es ist unheimlich geil, diese Gefühle zu spüren. Nach über zwei Stunden kam MasterMarc wieder. Er hat mich jedoch nicht von der Wand gelöst, sondern liess mich noch eine weitere Stunde dort stehen. Das Gefühl wurde jetzt noch geiler.

Jetzt löste er mich von der Wand, führte mich ins Wohnzimmer und nahm mir Knebel und Sack ab. Ich durfte ihm nun die Füsse und den Schwanz lecken. Er ging ins Schlafzimmer, ich kroch hinterher. Auf dem Bett liess er sich von mir von Kopf bis Fuss verwöhnen. Ich leckte und massierte ihn. Zur Belohnung fickte er mich nun so heftig durch, dass ich leiden musste. Aber es ist geil, jemandem ausgeliefert zu sein, der sich das nimmt, was er will. Er fickte mich wirklich sehr hart und geil.

Als er fertig war zeigte er mir, was mir am Samstag bevorstehen würde. 50 Hiebe! Er sagte, dass auch der Rohrstock zum Einsatz kommen würde. Ich musste mich nun auf den Bauch drehen, denn er wollte mir mit ein zwei Rohrstockhieben zeigen, wie sich der Rohrstock anfühlt. Der Schmerz erfüllte mich und ich fühlte wieder dieses Bedürfnis nach Schmerz, diese Abhängigkeit vom Wohl eines Masters. Diese Gefühle sind das was ich brauche und suche.

Mein Master ging nun wieder weg. Er steckte mich in den Käfig und schloss ihn zu. Ich schlief ein wenig und als MasterMarc wieder da war, holte er mich raus und sagte ich soll ins Wohnzimmer kriechen, er habe eine Belohnung für mich. Es waren Chips und Schokolade durcheinander gemischt im Fressnapf. Ich liebe beides, doch in diesem Augenblick hatte ich keinen Hunger. Dennoch leckte ich dem Master zum Dank die Füsse und seinen Schwanz. Er sagte mir, ich dürfte die Matte holen und es mir neben dem Sofa gemütlich machen und auch fernsehen. Wir quatschten dabei noch ein wenig. Plötzlich hiess es, ich solle mich aufrecht hinknien. Er stand auf, stellte sich vor mich, drückte seinen Schwanz in meinen Mund und begann zu pissen. Ich begann zu schlucken. Dieses Getränk schmeckt mir einfach und ich liebe es so direkt ab Quelle zu trinken. Danach schauten wir noch ein wenig fern bevor wir schlafen gingen. Ich legte mich wieder rechts neben das Bett auf den Fussboden und wurde am Halsband angekettet. Der Fussboden ist mein Reich. Er gefällt mir, der Fussboden!

Putzen und Hiebe

Am Samstag hat mich mein Master gegen Mittag geweckt. Wie gewohnt kroch ich in die Küche, um dem Herr seinen Kaffee zu kochen. Als ich ihm den Kaffee brachte durfte ich zu ihm ins Bett kriechen und ein wenig mit ihm kuscheln. Dann ging es los. Er fickte mich. Ich fand es extrem geil denn er fickt wirklich gut, ausdauernd und hart.

Nun bekam ich den Auftrag seine Wohnung zu putzen. Dabei durfte ich aufrecht gehen. Beim Staubsaugen und Boden wischen musste ich jedoch auf Knien sein. Als ich nach einigen Stunden fertig war durfte ich mich selbst reinigen, spülen und rasieren. Ich wusste mein Master musste nochmals raus und ich wurde ins Badezimmer gesperrt. Nach zwei Stunden kam er wieder. Ich war  zu diesem Zeitpunkt schon fertig und kniete am Boden und las im Lederhandbuch. Er packte mich, zog mir eine Ledermaske mit Augenklappen und Knebel über, legte mir die Manschetten an und sperrte mich in den Käfig. Kurze Zeit später hörte ich, dass mein Master Besuch hatte. Ich sah jedoch nichts, weil die Augenklappe an die Maske angebracht war. Ich hörte, wie mein Sir mich seinem Gast gezeigt hat. Es war ein komisches Gefühl, so nackt und ausgeliefert wie ein Tier im Zoo im Käfig zu liegen und von Fremden betrachtet zu werden. Komisch aber geil! Nach einer Weile gingen mein Master und sein Gast wieder aus der Wohnung. Ich war noch immer im Käfig.

Als MasterMarc wieder zu Hause war holte er mich nicht raus. Erst nach noch einer Stunde wurde ich rausgeholt. Er hatte für beide gekocht und ich bekam warmes, normales Essen: Reis mit Currysauce, Hühnchen und Früchten. Der Sir ass am Tisch, ich frass neben dem Tisch am Boden aus dem Fressnapf. Es ist schwierig so eine warme Mahlzeit zu essen und ich verbrannte mir mal leicht meine Nase, als ich mein Gesicht in den Fressnapf drückte.

Ich wusste, dass ich heute Abend noch die 50 Hiebe bekomme. Doch zuvor schauten wir noch ein wenig fern. Doch endlich war es so weit. Ich wurde wie am Kreuz zwischen zwei Mauern gekettet. Sowohl Arme wie auch Beine waren X-förmig gespreizt. Ich bekam wieder einen Knebel in den Mund und der Seidensack wurde über meinen Kopf gestülpt. Dann ging der Herr kurz die geilen Schlagutensilien holen: Ein Gürtel, drei Peitschen und einen Rohrstock. Er legte alles über meine linke und rechte Schulter. Dann nahm er jedes einzelne Schlaginstrument runter und streichelte mich ein wenig damit. Dann ging es los! Die ersten 30 Hiebe waren noch verhältnismässig harmlos im Vergleich zu den letzten 20. Ich spürte jeden Schlag und die damit verbundenen Schmerzen. Aber ich spürte auch mein Verlangen nach Schmerz.  Er macht mich geil. Ich liebe den Schmerz. Die letzten 20 Hiebe nahm ich auch noch entgegen. Es war ein brutaler, sehr doller Schmerz aber ich fand es noch immer geil. Nach dem letzten Hieb drückte er mich kurz, fotografierte mich und machte mich dann los. Ich durfte wieder mit ihm ein wenig fernsehen.

Plötzlich stand er auf und ging was holen. Er legte mich wie einen Strafgefangenen in Ketten. Eine Kette die Halsband, Hände und Füsse miteinander verband. Ich finde Ketten auch sehr geil. Ich musste dann ins Schlafzimmer mich auf dem Bauch aufs Bett legen und meine Fotze einfetten. Als er nach einigen Minuten auch ins Schlafzimmer kam, schmollte ich und hab ihn ein wenig angemotzt. Das hat ihm nicht gefallen. Wir redeten kurz darüber, dann musste ich in den Käfig – mein Zimmer – und musste in Ketten schlafen.

Die totale Krise

Am Sonntag gegen 13 Uhr holte er mich aus dem Käfig und ich durfte zu meinem Master ins Bett. Es ging mir gar nicht gut. Ich wollte aufgeben und weinte. Ich konnte nicht mehr. Ich vermisste meine Freiheiten, meine Freunde, mein Zuhause, … Mein Herr zeigte mir in diesem Moment die kalte Schulter, ging raus und liess mich in meinem Elend alleine. Ich weinte weiter. Nach einigen Minuten kam er wieder rein und wir redeten aneinandergekuschelt. Er ging dabei sehr intensiv auf mich ein. Danach beschloss er, dass wir heute den Tag normal verbringen. Er wolle mir die Stadt zeigen. Wir machten einen schönen Spaziergang durch die tolle Stadt Zürich. Als wir wieder zu Hause waren kochten wir gemeinsam das Abendessen und ich durfte ganz normal am Tisch mit MasterMarc zusammen essen. Danach legten wir uns vor den Fernseher und schauten gemeinsam Fern.

Gegen 21 Uhr kam mein Wille ein Dreckstück zu sein wieder. Ich war wieder die kleine Sau. Er befahl mich ins Schlafzimmer und fickte mich durch und ich lächelte das erste Mal dabei. Es war ein geiles Gefühl und ich fühlte mich echt wohl dabei, gebraucht zu werden. Wir schauten noch ein wenig fern und dann gingen wir schlafen. Ich durfte bei meinem Master im Bett schlafen. Mitten in der Nacht wurde ich wach. Da realisierte ich, dass mein Sir schon ein Weilchen dabei war mich zu ficken. Das Gefühl nichts bestimmen zu können war in diesm Moment sehr intensiv. Das Wachficken war geil, echt geil!

Abschlussbericht

Die Woche bei MasterMarc war sehr geil und schön. Ich habe ein bisschen Einblick bekommen von verschiedenen Sachen wie z.B. im Käfig gesperrt zu sein oder über mehrere Stunden an die Wand gekettet zu sein. Auch die Weise aus einem Fressnapf zu essen war interessant und eine sehr coole Erfahrung. Ich habe auch sehr viel für mich mitgenommen und werde es versuchen auszuleben. Besonders hat mir die Fürsorge MasterMarcs sehr gefallen und seine aber auch sehr konsequente Seite. Im ganzen bin ich sehr glücklich MasterMarc kennengelernt zu haben. Auch fand ich den Tag sehr schön als ich meine totale Krise hatte und wir in die Stadt gingen und er sie mir gezeigt hat. Wir haben halt einen normalen Tag verlebt. Wie gesagt MasterMarc ist ein sehr ehrlicher, vertrauensvoller Mensch und auch sehr behutsam.

Nun komme ich dazu, warum ich den Test abbreche. Zum Anfang dachte ich „Wow, das ist das was du suchst“ und es gefiel mir trotz meiner Gefühlswelle bis gestern als ich im Käfig lag. Ich habe nachgedacht. Da meine Gefühlswelle sehr oft und hart kam, war es nicht möglich weiterzugehen und ich hatte gemerkt, dass ich doch noch nicht bereit bin für ein Leben als Dauersklave. Deshalb kam ich zu meinem Entschluss, denn es hätte nichts gebracht, wenn ich weiter gemacht hätte, obwohl ich nicht als Dauersklave leben will und MasterMarc hätte es auch gehindert weiter zu gehen. Durch meine Gefühlsschwankungen war es unmöglich weiter zu gehen. Es gab nun Momente da genoss ich es mich quälen zu lassen aber plötzlich kam in mir ein starkes Gefühl hoch, ein Block. Ein Gefühl dass so war, dass ich mich dagegen wehrte, was MasterMarc gerade mit mir machte. Da war dann plötzlich aus für mich. Ich wollte unbedingt weg oder mich verstecken, da ich in dem Moment es nicht mehr geil fand. Es war einfach ein Gefühl des „Ich will das nicht und es ist nicht geil!“ aber es war trotzdem kein Gefühl des Missbrauchs, denn es war einfach in dem Moment ungeil. Ich wollte in diesem Moment nicht mehr und da diese Phase sehr oft war – zu oft – und wir halt nicht weiterkamen, war meine Entscheidung abzubrechen einfach die Lösung, auch wenn ich noch gerne mehr Erfahrung gesammelt hätte. Es gab da was in meinem Hirn und Bauch, das mir sagte: „Du bist noch nicht so weit.“ Diese Gefühle sind ausschlaggebend für meinen Abbruch gewesen.

Es gab zwar noch ein anderes Gefühl. Ich fühlte mich trotzdem bei MasterMarc geborgen und sicher. Er gab mir das Gefühl sicher zu sein, auch wenn ich ihm es nie gezeigt habe. Dieser Master ist wirklich ein Master und nicht nur ein Spinner der sexnotgeil ist. Er weiss was er sucht und will und was er macht. Aber trotzdem ist das noch nichts für mich.

Sklave Stephans Tipps an andere Sklaven

Ich kann nun jedem Boy sagen, sich ganz genau zu überlegen was er sucht und wenn er sich sicher ist, es auch auszuleben und nicht zu verstecken, so wie ich es sehr lange gemacht habe. Es ist ein Teil von uns, dieser masochistischer Teil. Ich lebe es jetzt aus und geniesse es. Es ist ein geiles Gefühl, dieser Schmerz und das ausgeliefert sein. Es ist kein perverses Gefühl sondern normal. Hört nicht auf andere, hört auf euer Herz und lebt eure Phantasien aus und versteckt sie nicht. Das macht euch unglücklich. Es ist ein Teil eures Lebens. Dieses Gefühl Qualen auf sich zu nehmen und sich auszuliefern, ist ein Gefühl der Erfüllung und Geilheit, nicht des Perversen, was andere Aussenstehende denken und sagen. Das stimmt nicht. Ich lebe nun seit 5 Jahren mein Geheimnis zum masochistischen Teil. Aber seit erst einer Woche hab ich gemerkt, dass es nicht ein perverses sondern ein normales Gefühl ist und dass es geil ist. Auch wenn ich seit erst dieser Woche weiss, aber es ist wahr, dieser Teil in euch ist zum Ausleben da und nicht um ihn zu verstecken und nur mit diesen Phantasien zu wichsen. Lebt sie aus! Seid ehrlich zu euch selbst und gesteht euch eure Lust des Schmerzes und des ausgeliefert seins aus. Es ist nicht schlimm. Ihr werdet zwar am Anfang ab und zu darüber nachdenken, was ihr da macht aber nach kurzer Zeit werdet ihr feststellen, dass ihr es wollt und braucht; den Schmerz, das benutzt werden, das ausgeliefert sein und das Dienen. Es ist ein Verlangen das ihr habt, braucht und wollt. Ich liebe den Schmerz und das benutzt werden sehr. Die letzten viereinhalb Jahre wollte ich es mir nicht eingestehen. Nun weiss ich, dass ich es brauche und will. Es ist halt ein Teil unseres Lebens, der euch immer begleiten wird. Seid immer ehrlich zu euch und spielt nicht Verstecken, weil ihr denkt, ihr seid pervers. Lebt es aus!

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