Ad

Ein Gespräch mit dem kinky Autor Zach (24), ein weisser sklave mit einem schwarzen Master (Illustrationen von Theo Blaze).


MasterMarc: Hey Zach, es ist eine Freude dich kleinen weissen Schwanzlutscher hier zu haben. Du bist ein 24 Jahre alter weisser boy, der total auf schwarze, dominante Männer steht und auch ein Autor von schmutzigen Geschichten, die wir auch bald hier auf Englisch publizieren werden. Bevor wir anfangen über deine Stories zu reden, sollten wir aber noch ein wenig über dich reden. Du schreibst in deinem Tumblr Blog, dass du an die Überlegenheit und Vormacht der schwarzen Rasse glaubst. Ok du hast also mal sicher nicht für Trump gewählt, auch wenn du du in einem der Staaten der Ostküste lebst, die es taten. Aber erklär uns doch ein wenig, weshalb glaubst du an das?

DestroyWhiteBoys: Haha, nein, ich hab ganz sicher nicht für Trump gestimmt! Ganz ehrlich, ich war niemals ein weisser boy der ein schwarzer suprematist war. Es bedurfte mich jahre bis ich begriff das ich insgeheim auf schwarze Männer stand. Als ich jünger war dachte ich auch zuerst das ich hetero war. Ich schlief mit ziemlich vielen verschiedenen Frauen, und alles schien ok so. Irgendwann fing ich an interracial Pornos zu schauen, da es mich irgenwie anturnte, und je mehr ich davon schaute, desto mehr fing ich an auf die schwarzen Alphas darin zu schauen, und je mehr ich auf die schaute, desto weniger maskulin und männlich fühlte ich mich. Ich konnte nicht genug davon kriegen. Ich fickte zwar weiterhin Frauen, aber insgeheim war alles was ich wollte schwarze Alphas.

Über das nächste Jahr fing ich dann an auch schwule interracial Pornos anzuschauen. Überraschenderweise fand ich heraus das, obwohl ich mich hetero definierte, mich es wirklich anturnte zu sehen, wie diese riesig bestückten und muskulösen Schwaren weisse Männer dominierten. Irgendwann nahm das dann solche Formen an das ich nicht mal mehr zu Heteropornos wichsen konnte, und sogar wenn ich Frauen fickte über schwarze Doms fantasieren musste, um zu kommen! Da realisierte ich dann endlich meine Bedürfnisse, hörte auf mit Frauen zu schlafen und begann mich auf die suche nach schwarzen Doms zu machen. Den ersten, den ich ich in einer Schwulenbar fand, nahm ich zu mir nach Hause, und er fickte mich so hart und gewaltig durch das ich so kam wie noch niemals bevor. Von dem Punkt an wusste ich, das ich schwarze Schwänze anbeten MUSSTE, um wirklich und wahrhaftig glücklich zu sein. Seitdem bin ich total süchtig danach, schwarzen Männern zu dienen und ein weisser Sklave zu sein.

MasterMarc: Hast du je einem weissen dominanten Kerl gedient und was ist für dich denn der Unterschied zwischen einem schwarzen und einem weissen Master?

DestroyWhiteBoys: Ich habe niemals jemals einem weissen dominanten Mann gedient. Die einzigen paar Male das ich jemals etwas mit einem weissen Typen hatte war in einer gleichberechtigten und respektablen Beziehung, ohne das jemand einen dominanten Part einnahm.  Diese Beziehungen brachten mir allerdings keine richtige Befriedigung und nach ein paar fehlgeschlagenen Versuchen mit weissen Typen bemerkte ich das ich die Kontrolle und Dominanz brauchte, um wirklich glücklich zu sein.

Da kommt der zweite Teil deiner Frage ins Spiel. Ich sah schwarze Kerle schon immer als dominanter und aggressiver an. In meinem verrückten Kopf ist ein dominater, schwarzer Kerl einfach attraktiver als ein weisser. Ich weiss ehrlich gesagt nicht wirklich warum das so ist… es ist einfach so. Vielleicht weil all die Schwarzen Doms, mit denen ich schlief, bisher alle grösser, muskulöser, aggressiver im Bett und besser bestückt waren als meine weissen Partner. Man könnte fast sagen, das ich über die Zeit dazu *konditioniert* wurde, schwarze Männer als grösser und besser anzusehen.

destroywhiteboys-theoblaze-1611-005

MasterMarc: Suchst du denn nur nach sexueller Dominanz oder auch nach mehr? Kannst du uns ein wenig mehr über deinen Leben als weisser Pussyboy erzählen?

DestroyWhiteBoys: Ich suche nach mehr als bloss sexueller Dominanz. Ich suche nach der kompletten und totalen Dominanz meines Lebens… und fand genau das vor erst ein paar Jahren. Ich traff einen schwarzen Master namens, James. Als ich ihn zum ersten mal traff, wusste ich damals noch nicht, dass er sich genau auf Besitz und Kontrolle von weissen Sklaven spezialisierte; ich suchte bloss nach einem schnellen Treff mit einem starken, schwarzen Mann. In dieser Nacht fesselte er mich, fickte mich hart durch, spankte mich, würgte mich, spuckte auf mich, schmiss mir demütigende Wörter an den Kopf… es war der geilste Sex den ich jemals hatte. Ich fühlte einen komischen Mix aus Hilflosigkeit und Wohligkeit zugleich. Irgendwann, nachdem wir uns ein paar mal mehr trafen, fragte ich ihn, ob ich bei ihm einziehen könne. Seitdem kontrolliert und dominiert er jeden Teil meines lebens… was genau das ist, wonach ich suche. Er sagt mir, was ich zu tun habe, was es zu essen gibt, mit wem ich reden darf, wann ich reden darf… etc. Mein tägliches Leben ist nun komplett dominiert von meinem schwarzen Meister, und ich könnte nicht glücklicher damit sein!

MasterMarc: Wie sehr bist du von ihm abhängig und gibt es ein paar Dinge, bei denen du niemals deine Selbstbestimmung aufgeben könntest? Und fühlst du das du durch die Aufgabe deiner Freiheiten auch irgendwodurch etwas gewinnst?

DestroyWhiteBoys: Mein komplettes Leben ist abhängig von ihm. Obwohl nur ich derjenige von uns beiden bin der arbeitet, gebe ich ihm trotzdem jeden Penny den ich verdiene. Nun gut, “technisch” gesehen könnte ich wahrscheinlich ohne ihn überleben, aber es wäre ein mieses und unglückliches Leben.  Ich habe endlich gefunden was mich glücklich macht, und ich möchte es niemals aufgeben ein Sklave zu sein! Ich könnte ehrlich gesagt keinen einzigen Bereich meines Lebens nennen, bei dem ich ihm nicht die Kontrolle über mich übergeben möchte.  Dominiert und kontrolliert zu werden ist, was mich glücklich macht. Wenn James einen neuen Bereich meines Lebens findet, bei dem er mir die Kontrolle entziehen kann, liebe ich ihn nur noch mehr deswegen. Es ist lustig das du das Wort Freiheit nutzt, wenn wir von Sklavensachen reden, aber GENAU so fühle ich mich. Die meisten denken es ist total verrückt, aber ich persönlich fühle mich ruhiger, ausgeglichener und leichter, nun da mein schwarzer Meister James jeden Teil meines Lebens kontrolliert. Nicht mehr dazu gezwungen zu werden, Entscheidungen zu treffen und eine Wahl treffen zu müssen ist für mich extrem befreiend. Alles über das ich mich zu sorgen habe, ist wie ich sicherstelle, dass mein Meister glücklich und zufrieden bleibt.

MasterMarc: Kannst du uns ein wenig Einblick in dein tägliches Leben als Sklave geben und wie du es in die “freie” Gesellschaft, in der wir leben, integrierst? Dein Job ausserhalb von Zuhause macht es dir sicherlich nicht einfacher, da du mit einem Fuss immer in einer “normalen” Umgebung bist.

DestroyWhiteBoys: Es ist sicher oftmals ziemlich hart auf diese Art zu leben. Ich lebe eigentlich ein Doppelleben. Bei der Arbeit und draussen in der realen Welt kann ich den Leuten nicht sagen, dass ich zuhause einen kontrollierenden Master habe, der mich dominiert. Das würden sie niemals akzeptieren, und im schlimmsten Fall wahrscheinlich die Cops rufen. Ich gebe einfach vor, ein normales schwules Leben mit meinem Partner zu führen. Deswegen sieht mein tägliches Leben anfangs auch ziemlich normal aus. Ich wache auf und gehe zur Arbeit, verdiene Geld für meinen Master zum verwenden wie er es wünscht.  Sobald ich nach Hause komme, werde ich üblicherweise aus meinen Kleidern gezwungen und in entweder Lederstraps oder etwa so viel wie einen metallenen Keuschheitskäfig um meinen kleinen weissen Schwanz. Danach tue ich das, was mein Meister von mir will. Was auch immer er verlangt, ich muss gehorchen. Ich halte normalerweise das Haus in Schuss und mache die ganze Gartenarbeit, und mein Meister profitiert von meiner Arbeit. Natürlich gibt es auch sexuelle Anforderungen denen ich nachkommen muss mit all den physischen Hausarbeiten, die er erledigt haben will. in der Nacht macht er alles sexuelle das er will mit meinem Körper. Danach ist es ziemlich die gleiche Routine am nächsten tag. Ich bin ein normaler Arbeiter bei Tag… und ein willenloser weisser sklave bei Nacht!

destroywhiteboys-theoblaze-1611-002

MasterMarc: Hört sich sehr interessant an und ich glaube wir sollten auch bald noch einmal darüber sprechen. Unsere leser wären sicher sehr daran interessiert. Aber nun sollten wir uns mal deinen Geschichten zuwenden. Wann hast du damit angefangen zu schreiben, und weshalb überhaupt? 

DestroyWhiteBoys: Das hat vor circa einem Jahr angefangen. Ich schätze ich fing aus der Notwendigkeit, meine ganzen dunklen und verrückten Fantasien aus meinem Kopf zu kriegen, und deshalb brachte ich sie wohl auf Papier.  Ich war schon immer eine sehr verbale und gesprächige Person, deshalb dachte ich, dass Schreiben der beste weg dazu wäre, um meine aufgestaute Geilheit loszuwerden. Ich suchte auch nach anderen Erotikgeschichten online, bei denen schwarze Dominanz vorkam so wie ich darauf stand, aber, ich konnte nur sehr wenig Autoren finden, die meine speziellen Geschmäcker befriedigten. Also dachte ich mir: “Scheiss drauf! Ich mach es selbst!”. Ich habs auf mich genommen, ein paar solche Stories über schwarze Dominanz und weisse Unterwerfung zu verbreiten, da ich diese Kategorie von erotischen Geschichten ungenügend beachtet und erzählt befand. Nun hab ich eine anständige Fangemeinde, und mache eigentlich nur weiter weil ich meine Leser befriedigen will. Das heisst nicht das ich es nicht mag zu schreiben. Ich liebe es! Es ist nur so dass ich mich manchmal erinnern muss das ich keine zu grosse Pause zwischen Stories machen kann, da meine Leser so viel haben wollen wie sie können.

MasterMarc: Morgen präsentierst du uns die erste deiner Geschichten hier auf sadOsam. Der Titel ist “Schwarzer Klassenraum (Black Classroom)” . Kannst du uns ein wenig über den Inhalt der Geschichte erzählen, ohne uns zu viel zu verraten?

DestroyWhiteBoys: Diese Story ist über einen weissen Aushilfslehrer der in eine Schule nur mit Schwarzen geht. Die jungen schwarzen Alphas respektieren ihn nicht und behandeln ihn wie Dreck, um ihre Dominanz zu ziegen! Sie machen sich über ihn lustig, weil er weiss ist und einen kleinen Schwanz hat. Sie lachen über ihn und scherzen, dass er wahrscheinlich niemanden mit so einem kleinen Ding befriedigen kann. Irgendwann läuft die Sache so aus dem Ruder, das er einen Zusammenbruch erleidet und darüber heult, das er seine Frau nicht befriedigen kann, weil sein kleiner Schwanz nicht dazu ausreicht. Die schwarzen Studenten sammeln sich um ihn herum und unterwerfen ihn sich. Sie fesseln ihn, knallen ihn hart durch und knebeln seinen Mund mit ihren riesigen Schwänzen. Es kommt sogar zu ein wenig Fisting am Ende. Ich warne euch lieber im vorhinein, dass die Story eine ziemliche Menge an Rassenspielereien und somit auch Rassenausdrücke enthält. Wenn jemand so etwas also nicht von heftigen derartigen Spielereien angeturnt ist, dann ist das also nicht unbedingt etwas für ihn.

destroywhiteboys-theoblaze-1611-007

MasterMarc: Hört sich interessant an. Ich bin sicher dass die Leser es mögen werden. Wir sollten vielleicht noch den Leuten, die an Raceplay interessiert sind, wirklich über andere Rassen denken?

DestroyWhiteBoys: Gute Idee. Es gibt verschiedene Arten von Raceplay. Ich schätze, ich hätte das im Vorhinein spezifizieren sollen. Die Story geht primär um schwarze Dominanz. Die jungen schwarzen Studenten sind dominant und zwingen den weissen Ersatzlehrer in die Unterwerfung. es sollte dabei erwähnt werden dass die meisten weissen sogenannten Black Supremacists ( Schwarze Überlegenheitsläubigen ) sehr stark die Rechte der Schwarzen und deren Bewegung unterstützen. Manche Leute kriegen oftmals einen falschen Eindruck wenn sie eine Rassenspielgeschichte über schwarze Dominanz lesen und Worte wie “Neger” lesen. Denen möchte ich gerne in Erinnerung rufen, dass dies bloss eine Fiktion, eine RassenspielGESCHICHTE ist, die weder das reale Leben, noch reale Gewalt oder Verbrechen wiederspiegelt oder das tun soll, genauso wie alle Fetischstories. Ich denke, dass die meisten Leute, die auf Rassenspiele stehen, sogar grossen Respekt und Liebe gegenüber anderen Rassen haben, sie stehen halt einfach bloss auf eine harmlose, fiktionale Geschichte, die sich um jemandes Rasse dreht.

MasterMarc: Das ist etwas, dass viele, die nicht auf SM stehen, nicht realisieren. Ich selbst bin Master und Erniedrigung ist ein Teil des SM’s, dass ich lebe, aber ich würde niemals jemanden erniedrigen, den ich nicht schätze und mag. Ich würde niemals jemanden foltern, den ich nicht mag und bei dem ich nicht weiss, das er es wirklich braucht. Man kann also sagen das Schmerz eine Art der Zärtlichkeit und das Erniedrigung eine Art des Respekts ist, dass wir die Bedürfnisse des anderen anerkennen und ihn, als Sklaven, den er sein will, respektieren. Was denkst du darüber und  hast du ein paar letzte Worte in diesem Interview an unsere Leser?

DestroyWhiteBoys: Ich hätte es selbst glaub kaum besser ausdrücken können! Dominanz, selbst die aggressivste und härteste, kommt aus einem gegenseitigen Respekt der beiden Parteien. Mein Master, James, liebt es physisch hart mit mir zu werden. Er hinterliess schon ein paar Mal Spuren wenn er mich ohrfeigte oder würgte, aber es war nichts, worum ich ihn nicht wirklich gebeten hätte. Wirkliche Dominanz und Unterwerfung ist immer gegenseitig einvernehmlich und respektvoll, wie schrecklich und hart sie auch von aussen aussehen mag. Tut mir leid, ich wurde wohl gerade ein wenig emotional bei dem Thema. Ich wollte den Lesern eigentlich bloss kurz das obige in Erinnerung rufen, bevor sie in meine Story eintauchen. Es wird vielleicht ziemlich harsch und grob in dieser Geschichte, aber erinnert euch daran, dass alles, was ihr lesen werdet, aus Liebe, Bewunderung und gegenseitigem Respekt sowohl schwarzen wie auch weissen Männern gegenüber entstanden ist. Ich hoffe, ihr werdet sie mögen. Geniesst es!


Du findest Zach auch auf Tumblr.

1 COMMENT

LEAVE A REPLY