Heute hab ich nen geilen Typen aus Hamburg zu Besuch mit dem ich meinen grössten Fetisch teile: Schwule Skater Boys … Das ist die Szene aus der ich komme und das immer noch tief in mir steckt. Bloss mit 30 hab ich entschieden, dass ich keien Baggy-Pants mehr anziehe. Ja ich vermisse es aber ist auch gut so. Aber niemand wird mir meine Osiris Sneakers wegnehmen können! 🙂 Was meinen Besuch heute aber sehr speziell macht ist eine andere Vorliebe die er hat, einen Fetisch mit dem ich bisher keine erfahrungen habe: Er hat einen Gips-Fetisch!

Daniel

1979 | 165 cm | 52 kg
Hamburg (DE)

Hallo Daniel. Toll dich bei uns zu haben. Wie wurdest du eigentlich zu einem Skaterboy und kannst du uns sagen, was dich an Jungs auf Boards in weiten Baggy-Hosen und fetten Sneakers anturnt?

Moin Marc. Vielen Dank für die Einladung und dass wir heite hier zusammen ein bisschen schnacken können. Das war ja eine schöne Überraschung für mich. Tja, diese Skaterboys… Also ehrlich gesagt muss das ziemlich tief in mir einprogrammiert sein, denn seit ich Teenager war, und noch vor meinem Coming Out, war ich von diesen tief sitzenden Baggys beeindruckt. Die Boxer, die dann oben als Sahnehäubchen raus schaut, macht den Anblick perfekt! Und wenn man dann hintuner schaut auf die fetten Skaterschuhe, dann ist es mehr als verführerisch, die auszuziehen und an den weißen Socken zu schnüffeln!

Waren die white socks wirklich so weiss? 😉 Naja ich hab da wohl die andere Seite ausgelebt. Ich liebe es die boys an meinen Socken schnüffeln zu sehen und meine Füsse lecken zu lassen. :)) Und ja, auch ich war ein Skaterboy befor ich mich als Schwuler geoutet habe und es war einfach mein Alltag. Du hast völlig recht, es ist etwas das tief in einem Steckt, teil der eigenen DNA ist. Wie hat sich danach dein kinky Leben in diesem Umfeld entwickelt? Was kam nach dem an dirty white socks schnüffeln?

Also die Socken dürfen für mich gerne weiß sein. Und frisch, also so etwa einen Tag alt und schön feucht. Da dann dran zu schnuppern ist herrlich! Und als Bottom bin ich es natürlich, der unten sitzt oder vor dem Skater und an seinen Schuhen spielen darf. Aber wo Du gerade DNA sagst: Da gibt es etwas, was noch tiefer in mir verwurzelt ist und noch viel früher in meinem Leben auftauchte. Als Kind liebte ich Doktorspiele! Mit meinen Freunden aber auch mit meinen Puppen (ja, ich gebe zu, ich hatte welche). Und die Puppen hatten natürlich immer ein kaputtes Bein oder Arm und deswegen einen Verband. Und beim Doktorspiel war ich natürlich der Patient! Und später dann, als Teenager, passierte es irgendwann: Meine Freunde haben sich beim Skaten ein Bein oder einen Arm gebrochen und bekamen für Wochen oder Monate einen Gips! Das war definitiv das Paradies. Dieser geniale Anblick von meinem Freund wie er tollpatschig mit seinem Gipsarm versuchte, seine Schuhe zu binden… Ich war hin und weg!

Das scheint wirklich dein Haupt-Fetisch zu sein. Du betreibst zu dem Thema sogar eine eigene Website. 🙂 Aber etwas überrascht mich. Magst du es Jungs in Gips zu sehen und fühlen oder selber eingegipst zu sein? Und wenn du sagst dass dies so geil war als du die eingegipsten Jungs sahst …. kannst du uns auch sagen, was da der Auslöser dieser Geilheit war?

Oh ja, mein Gips-Fetisch ist mit Sicherheit mein Hauptfetisch! Es stellt sich heraus, dass sich mein Leben den ganzen Tag lang darum dreht. Aber mein Fokus hat sich in der Vergangenheit verändert. Zuerst war es nur Jungs im Gips zu anzusehen.

Eigentlich war (und bin) ich viel zu ängstlich, um auch nur daran zu denken mir einen Knochen zu brechen. Die Schmerzen muss ich nicht haben. Und außerdem ist so etwas immer mit Komplikationen verbunden. Das kam mir also nie in den Sinn. Ich war also immer sehr vorsichtig und habe mich nie verletzt beim Sport.

Aber später fand ich heraus, dass es eine Möglichkeit gibt, einen Gips zu bekommen, ohne sich einen Knochen zu brechen: Machen Sie es einfach selbst! Es ist ganz einfach, sich selbst in einen Gips einzuwickeln. Okay, es ist allerdings schwer, etwas zu produzieren, was auch gut aussieht. Aber zumindest das erste Ziel war erreicht: Ich konnte einen Gips tragen, wann immer ich wollte!

Nachdem dieser erste Schritt erreicht war, wurde das nächste Ziel gesetzt: Ich brauchte einen gut aussehenden Gips. Nicht etwas Gewelltes, das wie ein Gürteltier aussieht. Ich mag einen glatten und gleichmäßigen Gips ohne Beulen und Falten. Das macht mich auf jeden fall sehr an: ein optisch perfekter Gips. Mit ein wenig Übung ist es möglich, ein wenig zu zaubern und selbst einen perfekt aussehenden Gips herzustellen. Armgipse brauchen viel mehr Übung, aber Beingipse sind wirklich einfach.

Abgesehen von der optischen Erscheinung eines Gipsverbandes ist die Hilflosigkeit etwas, was mich erregt. Ich liebe es, wenn die alltäglichen einfachen Dinge wirklich kompliziert werden: mit einem vollständig eingegipsten Arm das Essen zu schneiden, zu duschen, zur Toilette zu gehen. Vor allem, wenn die dominante Hand fixiert ist, dann werden die Dinge wirklich spannend!

Auch das Ausgehen mit Gips ist für mich ein Muss. Es ist so herrlich aufregend. Zunächst einmal besteht immer die Chance, jemanden zu treffen, den man kennt. Dann braucht man eine Geschichte für den Gips. Und zweitens fangen die Leute an, einen anzustarren. Erwachsene tun es eher heimlich, Kinder dagegen sind wunderbar offen und sprechen mich sogar manchmal an. Irgendwie finde ich das sehr erregend, so zu einem Hingucker zu werden.

Und schließlich ist es auch noch eine Art Bondage, die man in der Öffentlichkeit problemlos ausleben kann. Es hat schon einen masochistischen Charakter, wenn man mit Gipsbein und auf Krücken einen Stadtrundgang von mehreren Stunden macht. Aber ich finde das einfach nur herrlich und ich bin gerne mit Gipsbein draußen. Am liebsten im Sommer mit einer kurzen Hose.

Irgendwie hat es für mich auch etwas sportliches. Wenn mich jemand fragt, dann ist das immer beim Sport passiert. Beim Fußball, Skaten oder Laufen. Und so schließt sich dann der Kreis wieder zum Skaten und zum aktiv sein. Für mich hat Gips definitiv nichts mit im Bett liegen zu tun. Das ist vielleicht eine Möglichkeit (Stickwort Doktorspiele) aber Rausgehen ist definitiv wichtig. Mitleid möchte ich damit aber nicht unbedingt erregen.

Deine Antwort lässt sich wie folgt zusammen fassen: Gips ist ein Langzeitbondage für Exhibitionisten mit einem Sports-Wear-Fetisch. 🙂 Interessant. Bisher hast du jeweils von einem Glied wie dem Arm oder ein Bein im Gips gesprochen. In meinem Kopf schwirrten auch schon Ideen ehrum wie jemanden ganz einzugipsen udn zwar in einer Position dass man ihn auch gleich als menschliches Möbelstück wie z.B. einen Tisch nutzen kann. Was denkst du darüber und hast du Erfahrungen damit?

Hej, nicht schlecht. Das hätte ich nicht besser zusammenfassen können. Darf ich mir das merken? Endlich mal jemand, der auf den Punkt kommt. Das gefällt mir!

Ja, wenn man in der schwulen Szene über Gipsfetisch redet, was eher selten vor kommt, dann haben viele Leute solche Ideen: Eine Person komplett eingegipst in der Position wie ein Stuhl oder Tisch. Also, so etwas ähnliches hatte ich schon einmal. Ich war schon mal in einem Ganzkörpergips. Nur noch der Kopf guckte raus und die Zehen und Finger. Naja, okay, im Schritt war auch noch ein Loch, schließlich wollte ich ja auch etwas Spaß haben. Ich habe 3 Tage so verbracht und es war eine geile Zeit und meine beiden Pfleger haben sich die meiste Zeit rührend um mich gekümmert. Ich wurde allerdings auch geärtert und mal auf den Boden gelegt (Stichwort Tisch) oder an die Wand gelehnt, so dass ich nur noch in die Ecke schauen konnte.

Also das war schon ein geiles Wochenende, muss ich sagen, aber es hat mir gezeigt, dass mein Schwerpunkt doch beim Exhibitionismus liegt, wie Du es so schön gesagt hast: Ich muss mit Gips raus! Und auch Langzeit ist ein wichtiger Aspekt für mich. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, nur für wenige Stunden verpackt zu sein. Ich denke immer in Dimenstionen von mehreren Tagen.

Und dann wird es schwierig mit der Vorstellung als Möbel eingegipst zu sein. Das hält man auf Dauer einfach nicht aus. Irgendwann tun einem die Gelenke weh und das ganze wird erst zur Qual und kann später auch gesundheitlich gefährlich werden, wenn man es übertreibt.

Ich habe schon ein paar Mal Bilder von jemandem In Gips gesehen, der ein Tisch war. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er das lange durchgehalten hat in der Position. Mich reizt da eher ein medizinischer Gips, würde ich sagen.

Du warst drei Tage in einem Vollkörpergips? Das fängt doch überall an zu jucken. Für mich wäre das eine totale Folter. Kannst du uns ein wenig mehr über diese Erfahrung berichten und die Gefühle die du in den drei Tagen hattest?

Ja, das waren wirklich sehr aufregende Tage, auch wenn ich selber nicht viel dazu beitragen konnte. Wenn man mit anderen über Gips spricht, dann denken viele immer an Jucken, da hast Du recht. Aber bei einem Gipsbein oder so kommt es gar nicht so oft vor, dass es unter dem Gips kratzt. Und wenn, dann hört es auch irgendwann wieder auf. Man kann sich im Gips ja auch etwas bewegen und sich so etwas Linderung verschaffen.

Bei dem Ganzkörpergips ist das allerdings etwas anderes. Es juckt nicht unter dem Gips, sondern bei mir hat es immer im Gesicht gejuckt. Das fand ich ganz schrecklich, dass ich mir gerne öfter an der Nase kratzen wollte, was ja nicht ging. Ich hab immer nur meine eingegipsten Arme und Hände gesehen, konnte sie aber keinen Millimeter bewegen. Da war ich dann auf das Wohlwollen meiner Pfleger angewiesen. Und die konnten manchmal echt fieß sein! Und wenn die Nase erstmal juckt, dann hört sie auch nicht mehr auf. Das klingt irgendwie banal, ist aber echt harte Folter gewesen.

Die Nächte waren hart, muss ich zugeben. Ich habe lange gebraucht, bis ich eingeschlafen bin. Der Gips war nicht unbequem, ganz im Gegenteil. Aber wenn es dunkel ist, dann fängt der Kopf an zu arbeiten. Und das ist nicht gut. Man macht sich allerlei Gedanken, man will raus, bekommt Platzangst. Ich hatte mich sehr gut unter Kontrolle, muss ich sagen. Ich war über mich selbst positiv überrascht. Wir drei waren uns klar, dass es jederzeit hätte zuende sein können. Aber ich habe durchgehalten. Und es war ein geiles Gefühl. Aber zugegebenermaßen hab ich in dieser Zeit recht wenig geschlafen. Meine beiden Pfleger aber um so mehr, aber die mussten ja auch tagsüber schwer arbeiten.

So hart die Nacht auch war, so genial war der Morgen beziehungsweise das Aufwachen. Wenn man noch im Halbschlaf ist, die Augen geschlossen und man hat sich noch nicht bewegt. Man fühlt nichts, nur das weiche kuschelige Innere vom Gips. Und schließlich entscheidet man sich dann, ganz aufzuwachen und sich zu bewegen. Und dann passiert es: Man stößt nach einem Millimeter schon an seine Grenzen und ist schlagartig wach und realisiert erst jetzt, dass man komplett fixiert ist. Gerade ebend noch in Watte gepackt und einen Augenblick später ist man in einer starren unnachgiebigen Hülle eingesperrt.

Hehe. Das hört sich wirklich wei eine spannende Erfahrung an. Du betreibst eine Website die “The Gay-Skater-Caster” heisst und welche ein blog über deinen Gips Fetisch ist. Gibt es eigentlich viele Gips-Fetischisten und was für Feedback und Anregungen bekommst du von deinen Followern?

Vor über 15 Jahren habe ich damit angefangen, eine Homepage mit meinen Gipsbeildern zu erstellen. Das Wort Blog gab es damals noch nicht. Genausowenig wie soziale Netzwerke oder Messenger im heutigen Sinne. Der Austausch von Bildern war recht schwierig und so was die eigene Webseite die schnellste und einfachste Lösung. Heute heißt es Blog und ist moderner und tagesaktueller geworden. Aber der Inhalt ist nach wie vor der selbe geblieben: Bilder (und später auch Videos) von meinen Aktionen. Solche Seiten wie meine gibts es relativ wenige. Hat vielleicht auch wieder etwas mit Exhibitionismus zu tun. Und etwas technik-affin muss man natürich auch sein um so eine Seite zu betreiben.

Die meisten Caster, so nennen wir uns in der Regel, sind eher in Foren oder den Sozialen Netzwerken unterwegs. Es gibt eine Hand von Foren zu diesem Thema; sowohl deutsch als auch international ausgerichtet. Und dann gibt es natürlich Facebook, Twitter und Instagram. Dort findet man eigentlich jeden, der irgendwie Interesse an dem Thema oder angrenzende Bereiche hat. Wer nicht bei Facebook & co ist, den gibt es eigentlich nicht. Und dort findet man auch deutlich mehr Bilder von anderen. Es ist halt einfacher, seine Bilder bei Facebook zu posten als eine eigene Webseite zu betreiben. Da ich aber auch ein bisschen auf meine Daten achte, versuche ich meine Sachen eher bei mir zu veröffentlichen, aber das ist eine andere Geschichte.

Es gibt natürlich nicht nur die schwule Cast Community, sondern das ganze geht natürlich einmal quer durch die Gesellschaft und es gibt noch viel mehr heterosexuelle Caster. Ich bin, was meine Sexualität betrifft, allerdings komplett schwul ausgerichtet, weshalb ich nicht so den Überblick über die gesamte Caster-Szene habe. Aber ich hab in den Sozialen Netzwerken etwa 1000 Follower. Heterosexuelle Caster, besonders die Damen, kommen aber locker auf ein Vielfaches davon.

Dadurch, dass ich einen ziemlich großen Blog habe, bin ich aber auf der ganzen Welt bekannt. Ich glaube, es gibt kaum einen Caster, der nicht den Gay-Skater-Caster kennt oder zumindest schon einmal Bilder von ihm gesehen hat. Dass die Person dahinter dann Daniel heißt und was sie im normalen Leben tut, das wissen wiederum nicht ganz so viele.

Die meisten meiner Follower sind eher passiv. Also was die Rückmeldung zu meinen Beiträgen angeht wie auch deren Caster-Leben. Viele können einfach nicht gipsen oder sie trauen sich auch nicht. Die Gründe sind vielfältig. Dann gibt es natürlich die “danke, mehr”-Sager. Und einige wenige, mit denen man sich fachlich austauschen kann, über die eigenen Abenteuer spricht oder die auch Anregungen für neue Fotoshootings geben. Über letzteres bin ich immer sehr dankbar. Immer in den selben Posen an den selben Orten Fotos zu schießen ist auch langweilig. Und dann gibts natürlich auch Fans, die einem mal einen Gips spendieren und dann im Gegenzug einen Satz privater Bilder bekommen.

Aber es gibt einen kleinen Kreis an Caster, die auch einen Status als Freund bei mir haben, mit denen man in den Urlaub fährt oder auch mal Sachen außerhalb des Fetisch macht.

Apropos Urlaub: Seit über 10 Jahren gibt es jetzt schon das Cast Camp in Dänemark. Jedes Jahr im Januar oder Februar, fahren wir für eine Woche nach Dänemark, mieten ein paar Häuser und verbringen dann eine ganze Woche mit 10 bis 15 Leuten mehr oder weniger verpackt dort. Das ist immer ein toller Höhepunkt und geiler Auftakt ins neue Caster-Jahr!

Klick auf den Banner um den Blog zu beuschen.

Das hört sich wirklich nach einer interessanten Seite für Typen mit dir den Gips-Fetisch teilen. Am Besten die Leser besuchen die Seite und machen sich selbst ein Bild. Hast du noch einige Gips-Ideen im Kopf die du irgendwann mal verwirklichen willst?

Ja, ich habe noch ein paar Punkte auf meiner Liste. Zum einen möchte ich definitiv mehr reisen (mit Gips natürlich) um auch ausländische Caster kennen zu lernen. Okay, das ist jetzt nicht die verrückteste Idee, das steht auf jeden Fall für dieses Jahr auf meiner Liste.

Für nächstes Jahr möchte ich gerne das Cast Camp international ausrichten. Viele (europäische) Caster haben mich schon gefragt, ob das eine geschlossene Eliteveranstaltung ist. Aber das ist es definitiv nicht, weshalb ich das kommende Event gerne etwas größer gestalten möchte.

Tja, und etwas ganz verrücktest hab ich noch, wobei man sich natürlich fragen kann, ob es was abgefahreneres gibt als einen Ganzkörpergips. Nun aber Butter bei die Fische: Ich möchte einmal in einer Klinik-Umgebung eingegipst werden und dort auch ein paar Tage verbringen. Also gerne so eine Doktor-Play Nummer. Das darf dann auch gern etwas mehr Gips sein oder auch etwas Größeres. Zum Beispiel beide Arme und beide Beine komplett verpackt. Mit einem Krankenhausbett und entsprechendem Zubehör und natürlich einem sexy Doc. Und dann möchte ich in diesem Aufzug gerne auch einmal raus in die Öffentlichkeit. Also halbwegs angezogen und dann im Rollstuhl durch die Fußgängerzone geschoben werden, einen Kaffee trinken oder in eine (schwule) Kneipe. Das wäre definitv noch einmal etwas, was ich gerne erleben möchte!


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